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Gottesfeuer
Autorin / Info |
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Folie |
Vorspann-Meditation |
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eine Vision
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Gottes
Feuer, eine Vision wächst
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für Europa, für alle
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für
jede kleine und grosse Gemeinschaft, für Europa, für die
Welt
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nüchterne Vision
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eine eher nüchterne Vision vom 2. Advent
des Gottessohnes, aber....
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brennende Zielvorgabe
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....gerade wegen ihrer Nüchternheit schon
jetzt für alle Menschen guten Willens in jedem neuen Augenblick
eine brennende Zielvorgabe.
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über den Horizont
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schauen wir über unseren Horizont hinaus,
und......
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Sein Horizont
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...lassen wir ganz einfach Seinen Horizont
hinein in unser Miteinander und...
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Sein geistliches Feuer
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....entzünden wir ein geistliches Feuer
in aller Welt
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weil bei uns zu Hause
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...in unserer Mitte, in unseren
Beziehungen, in aller Welt, weil bei uns zu Hause, denn....
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Lk12 ,49-Feuer auf die Erde
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"Ich bin gekommen Feuer
auf die Erde zu werfen und wie sehr wünschte ich, es würde
schon brennen!" (Lk 12,49)
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noch ein Feuer
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Ja, noch ein Feuer für Europa
!?....kein Krieg, keine Bomben, vielmehr... ein Feuer, das
niemand aufhalten wird....... es brennt schon vielerorten,.................unbemerkt aber stark im ‚Kleinen‘.......wenn
es im Großen stark werden wird ....wenn
nicht nur Volksgruppen, ....sondern
ganze Völker mitbrennen ....dann
beginnt ein neues Zeitalter.... ....eine
neue Generation ....eine
Generation, für die Friede eine Selbstverständlichkeit
und........ Krieg ein Fremdwort Sein wird.
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11 |
hohe Zeit
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Ora Europa - , kehren wir zu
Gott um, zu spannender Liebe hin, zu erfrischender Gottoffenheit
tief innen drin... ...es ist jetzt hohe Zeit
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In Geist und Wahrheit
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dann werdet ihr mich wiedersehen, nicht
auf diesem oder jenem Berg, nicht in diesem oder jenem Tempel,
sondern mächtig in Eurer Mitte im Geist und in der Wahrheit,
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klein |
Titelfolie
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1.
Was ist gemeint? |
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Was ist gemeint,... Wo
brennt es schon... das Feuer für Europa
kurz :
Überall da, wo
Menschen - Christen wie Nichtchristen- begriffen haben,
reflektiert oder unreflektiert, was es mit dem Neuen Gebot
Jesu auf sich hat, welchen Schlüssel sie damit in Händen
haben.
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der Schlüssel
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Diesen Schlüssel des Neuen Gebotes gilt es
wesentlich tiefer als bislang kennenzulernen. .....es
ist kein Geheimnis: wir Menschen
alle sind nun einmal so angelegt, dass wir in das rechte
Verständnis aller Dinge erst geduldig und lernbereit und
achtsam hinein wachsen müssen. Jesus bekräftigt das gerade
auch in Bezug auf unser
gemeinsames gesellschaftliches Bewußtsein „..vieles hätte
ich Euch noch zu sagen, aber ihr könnt es noch nicht
ertragen..."
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ein Lernprozess
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es ist ein
Lernprozess der Menschheit...... den die Gemeinschaft der
Christen in der Gestalt der Kirche aus ihrer Einheit heraus,
während der vergangenen Jahrhunderte mit einer wachsenden
fähigen Institution von Liturgie, Kathechese, Verkündigung und
Seelsorge auf gelungene Weise zu unterstützen bemüht war. Die
Kirche ist dabei wie alle Glaubensgemeinschaften, ein Kind ihrer
Zeit und Bewußtseinsstufe. Jedoch ist sie auch ein ‚Kind‘
im Schutze gleichsam der ‚göttlichen Bewußtseinsstufe‘,
also in Berührung mit der Ewigkeit, aus der heraus sie Führung
übernehmen muss in der Zeit.
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frühe Informatik
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So konnte unser
aller Bewusstsein bei allen Stolpersteinen und Fehlern dennoch
von Generation zu Generation in der Kraft des Geistes durch
diese hilfreiche Institution, mit ihrer Hierarchie als einer
frühen Form von ‚Informatik‘, inklusive der darauf
aufbauenden Human- und anderen Wissenschaften Schritt für
Schritt tiefer hinein wachsen in das Verständnis dieses
kostbaren Schlüssels für unsere eigene Seele. Es ist dieser
Zugang zu unserem eigenen göttlichen Ursprung und von dort vor
allem zu dem göttlichen Ursprung in gemeinsamer gottoffener
Mitte mit anderen Menschen, auf den Jesus mit seinem Testament
unsere ganze Aufmerksamkeit lenken will. Hierfür gab Er uns den
Schlüssel in die Hand, als er sich anschickte, die zugehörige
Türe grundsätzlich aufzuschließen: diese Türe ist im Grunde
die ‚Türe‘ unseres evolutionsblinden Bewusstseins in
unserer Seele. D.h. die Fähigkeit unseres Bewusstseins, die
eigene Seele so zu erkennen, dass es ihr wieder möglich wird,
sich bewusst - nicht ‚nur‘ intuitiv - zusammen mit anderen
Menschen in eine gemeinsame gottoffene Mitte einzubinden und
dort Gott zu erfahren, d.h. in die innergöttlichen Beziehungen
hineingenommen zu werden.
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Spur der Seele
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....diese
Fähigkeit ist uns nicht in die Wiege gegeben. Wir
werden allesamt mit einer Blindheit des Bewusstseins gegenüber
der Seele geboren. Eine Evolutionsblindheit infolge der
Ursünde, über die ich an anderer Stelle mehr sagen werde. Denn
während die Seele mit dem Moment der Empfängnis in ihrer
ganzen Größe und Gottgegebenheit und auch in ihrem Bezug zu
den anderen Menschen ganz da ist, muss unser Bewusstsein
während des Lebens quasi erst mühsam in die Seele hinein
wachsen und ihren geistigen Lebensraum anhand der
Alltagserfahrungen ins Bewusstsein heben. Es ist ja nicht
eigentlich der Schatz der sich verändert, wenn wir, wie Jesus
sagt, als gute Schatzmeister altes und neues aus dem Wort Gottes
hervorholen, sondern es ist unser wachsendes Bewusstsein, ....
welches der Seele auf die Spur kommt und
lang vorhandenes plötzlich erstmals entdeckt, als wäre es
vormals nie da gewesen. Aber es war da, wir waren ‚nur‘
blind.
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qualitativer Sprung
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Es scheint,
dass wir jetzt an einem Punkt angelangt sind, an dem dieses
Verständnis des Schlüssels zur Seele und somit zu einer
gemeinsamen gottoffenen Mitte steht,
vergleichsweise ähnlich dem von einer Raupe zum Schmetterling.
Der Verständnisschritt ist von solcher Art, dass er die Einheit aller Religionen in
ihrem Glauben an Gott herbeiführen kann.
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tiefere Verständnisebene
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Weil dieser
Schritt uns in der Seele auf eine gemeinsame tiefere
Verständnisebene führt, wird die trennende Vielfalt auf der
bisherigen Ebene unwichtig. Über
diese zwischenmenschliche Ebene werde ich ebenso an anderer
Stelle noch einiges mehr und vor allem malenderweise mit Bildern
sagen, da solche die neue Ebene in ihrer Alltagsrelevanz am
besten veranschaulichen können. Grundsätzlich
geht es um eine tiefere Bewußtheit seelischer Prozesse,
insbesondere Glaubensprozesse und um eine klarere Erkenntnis
ihrer Ursprünge. Eine Tiefe, die die Prozesse durchschaubarer,
eben in gewisser Weise ‚sichtbarer‘ macht.
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Entwicklungspunkt
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die Bisherige
Ebene ? Mit wenigen Worten ist das schwer zu sagen. Aber
überall wird der Glaube von Menschen gelebt und artikuliert.
Und so vollzieht sich auch das Leben in den Religionen
menschlich fundamental ähnlich. Der Bewußtseinsstatus des
Miteinanders der Seelen befindet sich bei uns allen auf einer
ähnlichen evolutionären Stufe. Man kann gewiß sagen, daß die
Religionen alle an demselben gesellschaftlichen
Entwicklungspunkt in etwa sind. Der soziale Glaubensvollzug in
den Religionen orientiert sich noch sehr und zu verallgemeinernd
auf der Charakterebene. Einzelne Heilige und der tiefere Kern
der Lehren selber waren in der Substanz und intuitiv immer schon
weiter. Aber unser Bewußtsein ist mit seinen Erkundungen noch
keineswegs auf dem Grunde der Seele angekommen, wenngleich so
manche heutige psychologische Richtung dies glaubt. Die
charakterprägende ‚Etage‘ der Seele ist nicht das ganze ‚Haus‘.
Immer noch haben wir Not, nur schon den ‚Keller‘, das
Unbewußte, überhaupt in den Blick zu bekommen, während auch
dieser nicht das tragende Geheimnis, das ‚Herz‘ des ‚Hauses‘
beheimatet.
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Plattform?
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Die charakterbestimmte ‚Etage‘
der Seele prägt zwar in ihrer Vielfältigkeit recht dramatisch
das Miteinander menschlichen Glaubensvollzugs aber, ebenso wenig
wie das jetzt entschlüsselte, menschliche Genom ist Sie die
eigentliche Plattform des Menschen und seines Glaubensvollzugs
in der Seele. Dies anzunehmen, erweist sich als Irrtum. Die
Charakterebene ist gleichsam nicht das ‚Herz' der Seele. Der
Blick auf dieses ‚Herz‘, ist auch in den Religionen oftmals
durch zuviel ‚Charakterbeiwerk‘ verstellt. Und so wird die
Vielfalt der Religionen noch zum größeren Teil von vielen
Projektionen und Einseitigkeiten der unterschiedlichen
Charakterperspektiven aus verursacht. Es tut Not, dieses ‚Herz‘
einmal erkenntnismäßig aus der Charakterebene zu lösen,
um das Zentrum des gemeinsamen Glaubensvollzugs finden zu
können. Aber dann werden wir auch die rechte Bedeutung der
Charakterebene erst in den Blick bekommen und ihr eine
angemessene Aufmerksamkeit geben können.
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Herz der Seele
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„.......in dem Bemühen, zu dem
‚Herz‘ der Seele vorzustossen, werden alle Religionen wie
von selber, auch ohne meinen Namen zu nennen, zu Mir hin
finden" Ihr
seid in dieser Welt immer auch
eingebunden in die Blindheit Eurer Zeit.
Ihr seid deshalb immer auch Partner aller, die
auf der Suche nach diesem ‚Herz‘ der Seele uns suchen, den
Vater, den Geist und Mich
und In Uns die tiefere Einheit mit allen, die glauben.
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Verbindendes Gottesfeuer
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erst auf dieser Ebene kann
international und überkonfessionell ein verbindendes
Gottoffenes, Feuer in der Mitte von Menschen entstehen. Wo
Menschen zum ‚Herz‘ der Seele auf dieser tieferen,
willentlichen, freien Seelenebene vorstoßen, es offen legen und
den Schlüssel finden, der von mir zu dir, von innen nach innen,
eine gemeinsam gottoffene Mitte im Sinne Jesu zu bauen vermag,
kann das in den Religionen charakterbedingt scheinbar Trennende
der bisherigen verschiedenen Zugänge überwunden werden. Das
Leben wird sich wie von selber der neuen Realität anpassen. Wir
können getrost unser ganzes Augenmerk der ‚Eroberung‘ der
tieferen Ebene zuwenden, denn - so verspricht Jesus - alles
andere wird uns gleichsam mit Leichtigkeit dazu gegeben.
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Hierarchie
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Diese Ebene wird die
hierarchische Struktur der Kirche, wie auch der anderen
menschlichen Gruppierungen nicht überflüssig machen. Aber sie
wird sie in einer Weise ergänzen und erfüllen, daß die
Hierarchie dadurch einen geänderten, flexibleren Stellenwert
erhält. Die Ergänzung einer geistlichen Struktur - ich nenne
sie vorsichtig einmal - trinitarischer Demokratie‘ wird
diese Veränderung des Stellenwertes bewirken. Durch sie kommt
dann ein Wechselspiel in Gang, das für beide Ordnungsstrukturen
ein heilsames Korrektiv bedeutet und z.B. Macht-mißbrauch in
hierarchischer einerseits oder Grundwerte-demontage in
demokratischer Struktur andererseits weitestgehend verhindern
kann.
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Zuversicht
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wir werden
Menschen sein, die, die
feste Zuversicht entwickeln daß sie in ihrer gemeinsamen
Seelenmitte Schritt für Schritt, eben trotz der bisherigen
vielen interkonfessionell subjektiven Gottesbilder, lernen
werden, dem einen wirklichen Gott Raum zu geben, mit ihm zu
leben, ihm freiwillig weltweit in gemeinsamer Handlungsmitte das
Ruder in die Hand zu geben.
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Kursänderung
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Ja..........., Zeit ist es um
dieser Wirklichkeit willen auch für eine andere grundsätzliche
Kursänderung und Ausrichtung.Zeit, dass wir katholischen Christen uns als Pioniere erweisen
und uns behutsam aber zielgerichtet von einer Verkündigung,
Glaubensunterweisung und Liturgie lösen, die sich
vorrangig auf das Leben Jesu im Rückblick bezieht und dass
wir uns deutlich und eindeutig hinwenden zu einer Verkündigung,
Glau-bensunterweisung und Liturgie, die sich nach vorne
schauend, an Seiner Wiederkunft festmacht...als eine Wiederkunft jetzt Real in unserem Alltäglichen Seelischen Miteinander Dieser
Ausblick auf die Wiederkunft Jesu ist aus seinem irdischen Leben
nicht weniger ablesbar. Auf dem Hintergrund heutiger, in Kirche und
Welt, in Jahrhunderten gewachsener Glaubenserfahrungen
und daraus resultierender auch wissenschaftlich psychologischer Erkenntnisse muß und
kann dieser Ausblick neu artikuliert werden ....
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Bilder der Liturgie
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Für den Schritt
von niedrigerer zu höherer Ebene, muß uns klar sein, was wir
an dem Ort, wo wir noch stehen, zurück lassen müssen und was
wir dagegen mitnehmen müssen. Wir müssen in etwa wissen, auf
welche neue Stufe wir den ‚Fuß‘ setzen werden. Die
erwähnte Kursänderung in der Liturgie der Kirche ist solch ein
Ausblick auf die neue Ebene. Will die Kirche als ganze zu
solchem Glaubensvollzug gelangen, muß sie sich bewußt machen,
was von den bisherigen Glaubensvollzügen schon - gleichsam wie
ein Embryo - den Keim der Wiederkunft Jesu in sich trug und was
zeitbedingte Bewußtseinsstufen waren, die der Vergangenheit
angehören dürfen oder müssen. Dieses
Projekt versucht dem zukünftigen Glaubensvollzug in Bildern auf
die Spur zu kommen und das Gespräch darüber anzuregen. Was
dabei zum Ausdruck kommt, entspringt meiner Beobachtung und
Erfahrung schon vorhandenen Lebens unter Gläubigen und
Christgläubigen weltweit, welches für mich den Schluß nahe
legt..............,
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Katalysator
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...daß damit Jesu zweites
Kommen schon begonnen hat. Der Maßstab der Wiederkunft
Jesu in unserer Mitte wird wie ein Katalysator alles Bisherige
befreiend neu sortieren.
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Titelfolie
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Ein Traum?
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Gott real in unserer
alltäglichen Mitte, ein Traum..? kurz: Nur für den ist es ein
Traum, der noch glaubenslos gefangen in
seelischer Blindheit und ihren Tentakeln, den Ängsten, Gott im
Anderen nicht schauen kann.....
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Ganz unspektakulär
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das Feuer ein Traum ...? Nein,
das Reich Gottes in seiner von Jesus grundgelegten endgültigen
Gestalt kommt eben nicht märchenhaft spektakulär, sondern ganz
mächtig alltäglich über unseren Geist, unser Bewußtsein,
unsere Beziehungen, eben in unserem geistlichen und konkreten
Miteinander. Es kommt nicht losgelöst von uns und unserer
gesamt- menschheitlichen, geistlichen und psychologischen
Entwicklung und ereignet sich nicht ohne unsere bewußte
Vorbereitung. Schon gar nicht kommt es mit Pauken und Trompeten,
materiell sichtbar von außen, wie bei einem irdischen
Herrscher.... dieses Geistliche Feuer zwischen uns erweist sich
ganz unspektakulär,wo immer es brennt, als der Anfang der
Wiederkunft
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Einladung an alle
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Jeder ist eingeladen, sich hier
und jetzt an diesem Gottes Feuer zu beteiligen...... Die
Globalisierungszwänge machen es deutlich: es ist an der Zeit,
den Ausblick auf die konkrete Wiederkunft Jesu in unserer
alltäglichen Mitte so zu artikulieren und zu leben, daß
Menschen aller Konfessionen, Rassen und Nationalitäten sich
darauf einlassen können und angesprochen fühlen. In vielen
Dingen geben wir uns abgeklärt, aber an dieser Stelle
blockieren wir uns und viele andere immer noch durch ein
Festhalten an märchenhaften, subjektivreligiös geformten
Vorstellungen in ferner, sprich unerreichbarer Zukunft.
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Kein Thema?
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Erstaunlich
viele pflegen auch heute noch solche unrealistischen
Vorstellungen von der Wiederkunft des Gottessohnes oder
bereits gar keine mehr. Irgendwie ist das Thema vertagt, weil
es sich in unserer Zeit so schwer artikulieren läßt. Wir
haben leider nicht mehr den realistischen Ausblick auf dieses
befreiende Ereignis. Es steht uns nicht mehr als Hilfe und
Zeichen der Hoffnung zur Verfügung. Genauer noch: mit diesen
falschen Vorstellungen laufen wir Gefahr, der 2. Ankunft im
Weg zu stehen, anstatt sie aktiv und gezielt vorzubereiten.
Denn das steht an: Sie bewußt als Wiederkunft vorbereiten in
unserem alltäglichen Miteinander.... Wenn wir solche
Gegenwart Jesu unter uns als Traum betrachten, dann deshalb,
weil wir die auf unserer bisherigen epochalen oder ‚seelenzeitbedingten‘
Bewußtseinsstufe geprägten Vorstellungen jetzt nicht
loslassen wollen, uns nur schwer trennen wollen. Vertrautes,
von dem - wie immer - vor allem unsere Gefühle nicht lassen
wollen. |
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19 |
Gleis ins 3.
Jahrtausend |
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Aus den verschiedenen Religionen
kommend bewußt und ganz real diesen Gott in der Mitte zu
suchen, ist das Gleis in Richtung Wiederkunft des Gottessohnes.
Sich bewußt gegenseitig suchen um den Gemeinsamen Gott zu
finden, und das vor allem in dem Glauben, ja der Gewißheit,
daß dieser Gott sich dort zwischen uns konkret hier und jetzt
zu offenbaren versteht, wenn wir bereit sind, unsere
hausgemachten Gottesbilder loszulassen, ist die Zukunft, ist das
Gleis in das dritte Jahrtausend Jetzt geschieht das so in der
Regel noch nicht. Wenn aber einmal ausreichend viele Menschen
das Feuer ermöglichen, wird der Satz Jesu wahr werden können,
.................
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Wie der Blitz
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Wie der Blitz vom Aufgang der Sonne bis zu
ihrem Untergang von allen zu sehen ist, so wird jeder an seinem
Ort in der Welt begreifen und sicher sein, daß ich es bin.
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aus allen Völkern
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Ich sammle Euch aus allen Völkern,
Stämmen, Sprachen und Nationen..
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Titelfolie
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3.
das Licht |
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Das Licht
Die Mitte des
Gottesfeuers.... denn das Gottesfeuer ist nicht selber das
Licht. |
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5. geistiges
Umweltbewußtsein
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Es ist wie beim physischen Feuer:
das innere, die eigentliche Energie des Feuers ist unsichtbar,
ist nicht als Feuer erkennbar. Diese Mitte ist farblos und doch
am heißesten. Demgegenüber markiert die sichtbare Flamme einen
Verbrennungsprozeß zwischen verschiedenen Materien. Dieser
Prozess gibt die Kernenergie des Feuers frei. Jedoch im
übertragenen Sinn ist es an entscheidender Stelle anders,
nämlich der Prozess des Feuers ermöglicht zwar die Energie,
bringt sie aber nicht hervor. Gottes Licht ist nicht vom Feuer
abhängig. Doch ist das Gottesfeuer die Türe und der Schlüssel
zu dem Licht, das sich dann in seiner Mitte ereignet. Es öffnet
seine Mitte dem Licht, das Gott ist.
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L2 |
L2 |
geistliche Fauna?
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Der geistige Ort, der Lebensraum
dieses Lichtes ist der Dialog, der ganzheitliche Dialog.
Menschen treten in einer Weise in Beziehung zueinander, dass
dadurch der unsichtbare Raum ihrer Beziehung sich als ein
Zustand unbefleckter Empfängnis Gottes in eine neue seelische
Daseinsebene hinein öffnet. Eine Ebene auf der das Licht Gottes
nicht mehr nur im Einzelnen, sondern gemeinsam, offen erkennbar
von allen So am Dialog Beteiligten, sich erfahrbar macht. In
großer Liebe macht Er sich mit seinem Licht abhängig von
unserem Feuer und dadurch wird es zu einem Gottesfeuer.
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L3 |
L3 |
unser Revier
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L3
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Euer ganz konkretes,
alltägliches Leben im Miteinander und Eure materielle Existenz
sind das notwendige Brennmaterial für dieses Feuer
gegenseitiger Liebe.Es ist ein Feuer ganzheitlicher Liebe. Ein
Dialog aller Eurer Kräfte und Fähigkeiten. So hat Er
ihn Euch vorgelebt,
Euch ans Herz gelegt und Euch
als Mensch durch seine göttliche Hingabe ermöglicht.Es ist ein
Dialog Eurer Seelen, der sie in der Beziehung untereinander zu
einer gemeinsamen Unbefleckten Empfängnis unseres Gottes formt.
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L4 |
L4 |
unser Augenblick
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Meine von Lourdes für Euch so
ungewöhnliche Aussage:„Ich bin die Unbefleckte
Empfängnis", die ihr
seinerzeit noch nicht recht verstehen konntet, war keine
biologische Aussage. Sie meint den mir mit dem Augenblick der
Empfängnis anvertrauten, gottoffen unberührten Seelenzustand
einer Beziehung zu Ihm.Dieser ist auch Euch möglich. Aber er
ist im irdischen Leben, weil Ihr dort Gott gegenüber noch in
der erbsündigen Erkenntnisblindheit lebt, immer zeitabhängig.
Es ist ein Seelenzustand, der für euch in keinem Augenblick
schon für den nächsten sichergestellt sein kann. Er muss in
jedem Augenblick neu durch eure gegenseitige, gottoffene Liebe
geboren werden. Aber er wird es..........erst in einem und dann
in immer mehr Augenblicken
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L5 |
L5 |
Gute Gewöhnung
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L5
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...nur ein solcher Augenblick ist
ein wirklich gottoffener Augenblick. Der Zustand der
Unbefleckten Empfängnis Eurer in Gott verbundenen Seelen zu
einer einzigen grossen gottoffenen Seele, ermöglicht unter Euch
die gottoffene geistige Mitte, in der Gott Wohnung nehmen wird.
So versprach er und danach verlangt Ihn. Nur so werden Eure
anstehenden globalen Entscheidungen von seiner Erkenntnis
getragen und zum Fortschritt aller sein.
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L6 |
L6 |
Blindheit der Seele
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L6
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Vater, lass sie eins sein wie
wir, damit die Welt glaubt
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L7 |
L7 |
Gesamtgefüge
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Ich in ihnen und Du in mir
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groß |
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Titelfolie
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04 |
04 |
neue
Gangart der Seele |
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Neue Gangart und
Ausrichtung für die Seele erforderlich....!? Kurz: wir werden
unsere komplette Gefühls und Gedankenwelt umkoppeln müssen:
Der Ort, wo wir Gott suchen, verändert sich grundlegend und mit
ihm ein Gottesbild, das ihn gerne in sicherer gehegter unerreichbarer gedanklicher oder emotionaler Ferne gesehen hat,
hier und jetzt erst einmal nicht relevant, sondern: jetzt im
Spannungsfeld zweier Orte: in mir Und real zwischen Dir und Mir,
jetzt handelnd durch Dich und Mich....!
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22 |
Dauerbrenner |
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....wir Menschen
sind noch weit davon entfernt, eine solch gottoffene
Seelenstruktur entwickelt zu haben, daß dieses Feuer eines
Gottes zwischen uns sozusagen als ‚Dauerbrenner‘ möglich
wäre, und die es uns ermöglichen würde, nicht auf uns selber,
unsere eigene Persönlichkeit, sondern auf diesen unseren Gott,
auf Seine Realpräsenz erfahrbar in der gemeinsamen Mitte,
ausgerichtet zu sein. So etwas ist bei genauem Hinsehen noch
nicht gute, seelische Gewohnheit in uns.......als
Völkergemeinschaft mit solchem Fundament haben wir im Gegenteil
noch ein hartes Stück Arbeit vor uns. Aber ein lohnendes Stück
Arbeit.
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23 |
seelische
Sprache |
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...diese Bewußte Seelische
„ Sprache" sprechen wir noch
nicht, Sie wird so auch noch nicht gefördert und ist
deshalb in Wahrheit den meisten noch fremd......Auch, wenn wir
als Einzelne heiligmäßig und gläubig oder sozial aktiv leben.
Immer noch sind wir selber es, die diese guten Dinge alle tun. Weder
artikuliert sich schon öffentlich solche bewußte Orientierung bei der Mehrzahl
der Menschen guten Willens, noch wird das dafür
notwendigerweise geänderte Kommunikationsverhalten offen
gefördert, noch haben wir unsere tieferen seelischen Abläufe
schon so umgepolt, daß sich in so grundsätzlicher Form eine
Orientierung weg... vom Ich, ohne ernsthafte Identitätsprobleme
abspielen könnte.Psychisch ausgerichtet sind wir in
Wirklichkeit noch auf unsere ureigene kleine oder große
Persönlichkeit.
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24 |
auf
Völkerebene |
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...es ist deshalb
hohe Zeit, eine Gottoffene Mitte in jedwedem seelischem
Miteinander so auch auf Völkerebene vorzubereiten Die
Generationszeitspanne, die wir zum Lernen in etwa haben, ist
immer sehr kurz. Und deshalb gibt es in keiner Generation Zeit
zu verlieren. Der Zeitpunkt im Leben, an dem diese Ausrichtung
auf Gott in der Mitte zu wachsen beginnen kann, wird bei
bewußter Pflege weiter nach vorne rücken können und das tut
Not.
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groß |
klein |
Titelfolie
5 |
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05 |
05 |
5. geistiges
Umweltbewußtsein
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05
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Verantwortungsbewußtsein
für die Geistige Umwelt entwickeln....? kurz: die bislang
stabil gewachsenen Demokratien, konnten sich dennoch in
jüngster Vergangenheit der Kriege nicht entledigen, weil ihre
Politiker und ihre wissenschaftliche, wirtschaftliche und
geistige Elite noch (oder wieder) entschieden zu wenig
Verantwortung für unsere gemeinsame Geistige Umwelt entwickelt
haben und der Allgemeinheit noch entschieden zu wenig, die
Entwicklung eines solchen Verantwortungsbewußtseins
ermöglichen.....!
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25 |
geistliche Fauna?
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Wenn in einem Fluß ab einem
gewissen Punkt der Verschmutzung, plötzlich das Leben der
gesamten Fauna umkippt und die Gesundheit des Flusses nicht mehr
aufrecht zu erhalten ist, dann wissen wir: er hatte keinen
ausreichenden Sauerstoff mehr. Aber wie halten wir es mit der
geistlichen Fauna ? Inwieweit wurde in vergangenen Jahrzehnten
von Teilen der finanzstarken Wirtschaft, von einem beachtlichen
Teil geistiger ‚Elite‘ und Politik dem allgemeinen Volk die
Erkenntnis und die Wahrnehmung einer Verantwortung gegenüber
der geistigen, gottoffenen Fauna unserer Völker überhaupt
möglich gemacht? War und ist manch ein Verantwortlicher nicht
eher geneigt, die Konsumenten zu manipulieren, damit die Kasse
stimmt, ganz gleich auf welchem geistigen Hintergrund, mit
welchen gesunden oder zerstörerischen Motiven sie selber werben
oder jene konsumieren? Gottgleichgültigkeit ist natürlich
dafür günstiger. Wurde sie deshalb so stetig salonreif
gemacht?
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unser Revier
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Wo immer wir selber stehen
und den im jeweiligen Augenblick in unsere Verantwortung
gegebenen realen geistigen und konkreten Lebensraum, also Unser
‚Revier‘ Unser Lebensumfeld, mit unserem guten,
leidensbereiten, gottoffenen Geist der Liebe bevölkern und
gleichsam mit Liebe für Gottes Geist reservieren, kann kein
negativer Geist Einzug halten, weil eben Gott dort Wohnung
nehmen wird, also das Revier in gutem Sinn ‚besetzen‘ wird.
Da kann keine böse Absicht ein Sprungbrett bekommen, da kann
sich keine Kette zum Bösen schließen und buchstäblich Land
gewinnen. Die Sorge für unser ureigenes, kleines Revier hat also globale
Bedeutung
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unser Augenblick
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Aber nicht nur unsere geistigen
Örtlichkeiten, haben diese Bedeutung. Wir vergessen gerne den
Faktor Zeit. Unseren je neuen Augenblick Er
muß, so gut es geht, ein immer größerer zusammenhängender
Zeitraum gottoffener Augenblicke werden. Wir haben den Geist des
Augenblicks in keinem Moment gepachtet. Er ist Leben, ständig
Neuheit und Veränderung, hält sich selber nicht fest, auch
nicht im sogenannten grauen Alltag. Eine Veränderung die bis in
unsere Körperzellen geht. Um wieviel mehr ist dann der Geist in
Bewegung. Wir sind also in dem einen Augenblick heilig,
gottoffen und im nächsten vielleicht schon nicht mehr und dann
im nächsten wieder, usw.Der gute Geist des Augenblicks läßt
sich nicht für den
nächsten reservieren
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Gute Gewöhnung
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Hier bringt unsere so gute,
gleichzeitig aber so gefährliche Fähigkeit zur Gewöhnung eine
sehr hilfreiche Frucht hervor, indem sie nämlich unseren guten
Willen auf Kurs halten kann. Eine Gewöhnung in Verstand und
Herz nimmt den Geist von einem Augenblick zum nächsten mit. Deshalb
ist es so wichtig, und so ganz in unserer Verantwortung uns gute
Gewöhnungen anzueignen. Dennoch können auch sie nicht statisch
bleiben. Sie sind nur das temporäre Vehikel, das wir brauchen,
um von einer Bewußtseinsstufe des Geistes zur nächsten zu
gelangen. Dort angelangt ist es wieder der Geist, der die
Gewöhnung erneut prägt. Ein Rhythmus des Lebens, dem wir uns
nicht ohne Schaden
widersetzen können.Im Kampf um unser ‚geistliches Revier‘,
so räumlich und zeitlich gesehen, gibt es zwar Atempausen,
mitunter auch lähmende Resignation, aber dauerhafte
Neutralität gibt es auf dieser Landkarte nicht.
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Blindheit der Seele
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Vielmehr werden wir dann in dem
Maße, wie wir Gottes Kommen in unserer Mitte zugunsten der
zunehmend perfekten, aber materiell irdisch beschränkten
Errungenschaften und Vorzüge mit ‚großzügiger‘
Neutralität vernachlässigen , Blind in der Seele Und dadurch
blind in Verstand und Erkenntnis, denn Blindheit der Seele ist
ihr Ursprung und deshalb schlimmer und nachhaltiger. Wir
verspielen dann unmerklich nach und nach die Fähigkeit guter
Erkenntnis, die wir alleine von Gott mit seinem Durchblick
letztlich erhalten können. Und wir merken es nicht. Unter so
wachsender Blindheit bleiben dann mitunter in allen Bereichen
weitreichende Fehler nicht aus...... Der Krieg kann z.B. für
die Politik immer nur eine schuldige Notlösung sein, wenn wir
Menschen über einen zu langen Zeitraum geistlich nicht wachsam
waren. ...und dann werden wir gegenüber den auch im Verborgenen
wachsenden Übeln wieder nicht wachsam sein....
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Gesamtgefüge
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Wenn wir Falsches oder gar Böses
tun, weil wir unsere Fehler nicht erkennen oder uns schwer tun,
sie, obwohl wir es wollen, zu überwinden, so hat das in dieser
Art globaler Rechnung, die wir da aufmachen, keine nachhaltige
Wirkung, Fehler werden bei entsprechendem Willen immer wieder
von Gott gut gemacht. Aber hegen wir unsere Fehler, lassen wir
sie ungezügelt laufen, pflegen wir bewußt das heimliche
Argument böser Ängste: Es sieht ja keiner was‘, dann wird
das scheinbar verborgene Böse im globalen Geschehen, zu seiner
Zeit immer und an seinem Ort, mit überraschend neuem Gesicht
voll zu Buche schlagen. Denn das Gesamtgefüge des Guten
verändert sich Durch jeden Einzelnen von uns wenn und wann
immer er sich vom Guten, mit anderen Worten: von Gott, bewußt
ablehnend oder bewußt gleichgültig abwendet. Ja auch nur durch
verschuldete Unentschiedenheit gegenüber gutem Geist ist sofort
unser gemeinsamer Raum des Geistes in der Liebe entscheidend
geschwächt.
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Toleranzgrenze
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Unsere gemeinsame geistliche
Substanz hat dann z.B. konkrete, sehr tragische Folgen, wann und
wo immer Krieg ausbricht. Dann müssen wir uns immer wieder
fragen lassen: Konnten wir es wirklich nicht wissen ... zu
welchen Waffen wir zuerst greifen müssen, wenn offenkundig
wird, daß in dem geistlichem ‚Haushalt‘ eines Kontinents,
eines Volkes seit geraumer Zeit eine
Toleranzgrenze überschritten war,
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Der Erlöser
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Aber es ist sehr tröstlich,
diese globale Verantwortung im Geiste ist keine rein
rechnerische,... sie hat vielmehr eine immer einmalige großzügig
göttliche Komponente ....ihr reicht voller Barmherzigkeit der
Göttliche Erlöser die Hand. Denn durch Ihn ist uns alles
eröffnet, um solche Hochrechnung außer Kraft zu setzen, um
dort einen geistlichen Gegenpol zu schaffen, wo der Wille zur
Gottoffenheit und von daher die Kraft zum Guten nicht vorhanden
sind, wo zerstörerische geistige Kräfte wieder wachsen können
und diese Art Hochrechnung eine einseitige negative Belastung
des lokalen oder globalen Gefüges signalisiert.
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Notwendigkeit
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Dieser Ausgleich ist in jeder
kleinsten und größten Gruppierung möglich und Stets
Notwendig, weil wir nie wirklich wissen können, wie der
allgemeine Stand solch geistiger Hochrechnung ist. Der
Zeitpunkt, an dem wir es offenkundig merken können, ist Immer -
Schon - Zu - Spät um eine Katastrophe vermeiden zu können.
Daß wir es z.B. trotz dieser göttlichen Chance dennoch in
jüngster Vergangenheit wieder zum Krieg gebracht haben, zeigt,
daß zu viele Menschen diese „Göttliche Komponente"
wieder Gleichgültig ignorieren.
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Die Pflicht
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Aber wie behalten wir diese immer
einmalige, liebevolle, göttliche Komponente in ‚Händen‘....wie
bewahren wir sie in der Seele.......?? Ora Europa - Glauben wir,
Beten wir neu, durch ein engagiertes Mehr an Gebet und Liebe in
Vertretung derer, die
ihren Teil nicht tun, oder nicht wissen, wie sie ihn tun
können, deren geistiger Lebensraum bewußt oder unbewußt zu
einem Einfallstor des Bösen geworden ist, dieses
Mehr ist unsere Pflicht. Nur Gott und unsere innere Umkehr,
betend und handelnd durch ihn erstarkt, hat die Chance, auch
außerhalb unseres persönlichen Einflußbereichs etwas zu
bewegen.
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Wachsamkeit
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Bittet und es wird euch gegeben,
Klopfet an und es wird euch aufgetan... Wachet und Betet, damit
Euch meine Ankunft nicht wie ein Dieb überrascht....!!
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Titelfolie 6
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6. Die Vision leben
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Die Vision füreinander
artikulieren und miteinander leben... ein Feuerteppich
verbindender Gottesliebe....? kurz: die Vision eines europa-
und weltweit tragenden, stabilen Feuerteppichs der Liebe kann
nur wahr werden, Wenn sie im festen Blick auf das Ziel: ‚Gott
in der Mitte‘ mit wachem
Bewußtsein und auch zwischen Völkern, einander zugesprochen
und Gestaltet wird ....!
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ein Feuerteppich
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Wie ....? Wie ein
Feuerteppich ...gilt es die eingangs erwähnte Verbindung aller
auf tieferer Ebene vorzubereiten. Ja, und das wird im Endstadium
ein ‚drahtloser‘ und ‚frequenzfreier‘ geistlicher
Teppich sein, in den jeder gottoffene Mensch sich einbinden
kann, ganz gleich in welcher konkreten Situation er gerade ist. Aber
bis dahin ist noch ein guter Weg und deshalb haben und brauchen
wir jetzt die Zeit und die Chancen des Informationszeitalters,
um dies weltweit zu erlernen. Wenn das Internet nur einer auf
materiellen Gewinn ausgerichteten Wirtschaft dienen würde,
hätte es sein Ziel verfehlt. ...aber
das wird aus der Natur der Sache heraus nicht sein.
Es wird entweder ..........
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die wahre Informatik
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...unwichtig werden oder weltweit
einer Vorbereitung tieferen geistlichen Miteinanders dienen,
denn auf solches Miteinander hin sind wir angelegt..... solche
Beziehungen sind unsere eigentliche menschenwürdigere ‚Informatik‘.
............ganz ohne Funkfrequenzen und Draht, denn....
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Reich Gottes
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.......dann wird es mit dem Reich
Gottes so sein, dass... ....von Zweien auf dem Felde der eine
mitgenommen wird und der andere nicht.
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Wir wollen kommen
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Wenn ich wiederkomme, komme ich nicht alleine. ..der Vater, der Geist und Ich Wir,... wollen
dann kommen und Wohnung nehmen in eurer Mitte ....in eurem Bewußtsein, in Euren
Motiven, in Euren Gefühlen, im Lebensraum eurer Beziehungen. Für
dieses Kommen des Vaters braucht es mehr als einzelne Heilige, mehr als machtvolle,
verantwortungsbewußte einzelne Patriarchen und Persönlichkeiten, Frauen oder
Männer. Sie alle haben vorbereitet, was möglich werden soll..........
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Gottoffenheit
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Wir brauchen Eure, tief in der Seele, je einzeln und gemeinsam untereinander verbundenen, ..zu Uns hin offenen Beziehungen weltweit
inmitten von vielen kleinen und großen Menschen, die kraft der Intelligenz der Liebe gelernt haben, ihre
gemeinsame Mitte für uns frei zu halten.Unsere Beziehungen werden dann auch die euren
sein. Ihr werdet erfahren, daß ihr in Uns geborgen seid.
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wird er Glauben finden?
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....... wird der Menschensohn
..wenn er wiederkommt Glauben finden auf Erden?
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Bild |
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Titelfolie
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7. Gottesfeuer- eineVorschau |
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Das Feuer
der Raum des Feuers...............
Ein Dialog der Seelen
das Brennmaterial..................
Eine Kernspaltung der
Seele
der Verbrennungsprozess..........
Das Konzert des
Augenblicks
die Energie des Feuers.............
Eine Vision
.............................. die Liebe
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ein Anfang
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die folgenden
Punkte über den näheren Charakter dieses geistlichen Feuers,
seinen direkten Bezug zum Alltag und seine Beziehung zur
Wiederkunft Jesu, sollen in Folgeterminen in einer neuen Serie
nach und nach zur Sprache kommen bzw. vor allem‚zu Bild‘
kommen. Denn für dieses vom Krieg eigentlich unabhängige
Hauptprojekt hat sich mir seit geraumer Zeit eigens eine
Bildsprache eröffnet, die nicht nur den Kern des christlichen
Glaubensvollzugs besser als alle Worte zu vermitteln vermag,
sondern auch den im nächsten Jahrtausend bevorstehenden
qualitativen Schritt christlichen Glaubensvollzugs aufzeigt. Im
Rahmen dieser Site, soll das Feuer anhand der folgenden vier
Punkte nur kurz umrissen werden. Mit Sicherheit werden viele
Fragen offen bleiben, die erst durch die noch folgenden
Bildserien beleuchtet werden können.
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Raum des Feuers
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1. Der Raum des Feuers - erste
Gedanken. Es ist
vielleicht befremdend, äußerst ungewohnt, sich das Motiv eines
Handelns als Raum vorzustellen. Aber diese Vorstellung bringt
die Realität näher, führt recht nah heran an den für das
Gottesfeuer notwendigen geistigen Raum, um nicht zu sagen mitten
hinein..... Das Motiv
meines Handelns und Denkens ist in der Tat wie ein unsichtbarer
aber höchst wirksamer, energiereicher, geistiger Raum. Wenn
ich handle, wird der gesamte Handlungsablauf vorrangig
bestimmt von diesem Energieraum meines Motivs Wollen wir den
für das Gottesfeuer erforderlichen Energieraum so recht in den
Blick bekommen, dann muß sich unsere bisherige Vorstellung von
dem, was Moral ist, wie sie wirkt, wie wir sie prägen und
pflegen müssen, erweitern, müssen wir die Räumlichkeit des
Geistes und seine starke Wirkung begreifen.
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mein zu Hause
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Vor allem aber
prägt und durchdringt dieser Energieraum Motiv das Verhalten
meiner Seele, die ja der eigentliche kraftvolle, entscheidende
Energieraum meines Lebens ist. Sie umgibt mich, durchdringt und
trägt mich. Sie ist der Raum, in dem ich primär lebe. Bewahre
ich ihn gottoffen gesund, fühle ich mich bei mir selber zu Hause... Gottoffenheit der
Seele...? Sie ist in obigem Sinne ebenso eine räumliche
Offenheit. Was das meint, kann aber vorerst noch nicht zur
Sprache kommen. Das verlangt, um nachvollziehbar zu sein, schon
konkrete Lebenserfahrung mit der gelebten Liebe, die ein
Bewußtsein von der Räumlichkeit des Geistes ermöglicht. Es
braucht eine Sensibilisierung der Wahrnehmung durch die
übernatürliche Liebe im alltäglichen Tun. Für das
Gottesfeuer genügt die einzelne Seele alleine jedoch noch
nicht. Das braucht den von wenigstens zwei Menschen sich zu
einem einzigen verbindenden gemeinsamen Energieraum Seele. Also
nur mit einem partnerschaftlich gemeinsamen Motiv wenigstens
zweier gottoffener Menschen wird das Gottesfeuer möglich.
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Brennmaterial
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2. das Brennmaterial Das
gemeinsame Motiv genügt wiederum auch noch nicht. Gottoffenheit
muß klares, bewußtes Ziel oder schon vorhanden sein. Noch
einiges muß deshalb für das Ziel dieser Gottoffenheit in uns
verbrannt - sprich verwandelt - werden. Warum? Der Gottoffenheit
des Motivs steht immer erst noch eine unbewußte, je ureigene
Gottverschlossenheit im Wege. Diese Gottoffenheit des Motivs ist
in keiner Weise von Natur aus selbstverständlich vorgegeben.
Unsere Evolutionsblindheit verhindert das. Das ist unser
Kardinalproblem. Wegen ihr sehen wir diese für uns je typische
Gottverschlossenheit so ohne weiteres nicht. Deshalb bedurfte es
ja der Erlösung. Rein verbale Beteuerungen einer Gottoffenheit,
eines Willens zur Gottoffenheit genügen da nicht, sind zwar
Hilfe, aber schwache Hilfe auf dem Weg. Und weil wir die
Gotttverschlossenheit zunächst nicht selbstverständlich und
aus eigenem Vermögen aufspüren, verdrängen wir sie
automatisch, fällt sie allzuleicht aus unserem Bewußtsein,
wenn ihre konkreten Auswirkungen sich in unseren Alltag
niederschlagen.Wir können von daher nur anhand dieser konkreten
Erscheinungen in unserem Alltag lernen, auf unsere je
spezifische Gottverschlossenheit aufmerksam zu werden.
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Kernspaltung
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Wer von daher glaubt, bereits ok
zu sein oder grundsätzlich schon fertig, wird Gottoffenheit
nicht erfahren, aber auch nicht ahnen, und das auch nicht, wenn
er im weltlichen Sinn eine große Persönlichkeit ist. Vielmehr
zeigt sich, daß alles, was wir tun, alle Ereignisse des
Alltags, alle Sachaufgaben, die uns gestellt sind, alle
Beziehungen, die uns geschenkt werden, nicht für vordergründig
irdische Ziele gedacht sind, sondern alles zum Brennstoff werden
soll für die gemeinsame Gottoffenheit unseres Motivs. Sie ist
ein wahrer Himmel auf Erden.Zwar wirkt sie in uns wie eine
Kernspaltung der Seele, aber
sie ist in Wahrheit ihre Befreiung zur Ganzheit. Alles, was wir
zum materiellen Lebenserhalt und für unsere Beziehungen in
Liebe tun, steht uns zuallererst als Werkzeug, eben als
Brennstoff für die gemeinsame Gottoffenheit zur Verfügung.
Allmählich begreife ich, daß ein gewaltiger Umdenkprozess für
eine solche Einstellung noch erforderlich ist. Nur wenige haben
sie schon im ‚Blut‘. Das ist dann eine Umkehr, die dem
falschen Drive unserer Leistungsgesellschaft und den sich
anbahnenden Fehlentwicklungen eines egoistischen Individualismus
ein zukunftsweisendes Korrektiv bereiten wird.
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Verbrennungsprozess
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3. der Verbrennungsprozess. Als
Folge der erbsündigen Evolutionsblindheit haben unsere Motive, wie in Punkt 1
gesagt, eine je spezielle naturgegebene Gottverschlossenheit. Bei jedem eine
andere. Neben all den sonstigen uns einsichtigen guten gottoffenen Motiven, mit
denen wir unser Leben gestalten, gibt es trotzdem diese charakterspezifische
Gottverschlossenheit, die wir selber nicht selbstverständlich wahrnehmen
können. Aber auch für unsere Mitmenschen ist diese Wahrnehmung ein großes
Problem, denn es gilt obendrein die verwirrende Tatsache: des einen spezifische
Gottoffenheit ist des anderen Gottverschlossenheit. Also eine auf alle
anwendbare Sichtweise der je persönlichen Schwachstelle ist nicht möglich.
Sie bleibt immer spezifisch. Und das macht das Aufdecken so schwer. Jesus wußte
das und hat uns einen wunderbaren Schlüssel als Gebot in die Hand gegeben. Er
spricht dementsprechend auch von seinem neuen Gebot. Dieses besagt letztlich
ein Feuer, einen Verbrennungsprozess, in dem die Unbewußtheit der je
persönlichen Gottverschlossenheit beendet und in eine je spezifische
Gottoffenheit verwandelt wird. |
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Konzert des Augenblicks |
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Ein Prozess, der
nicht auf Dauer, nicht ein für allemal hinter uns gebracht
werden kann. Nein, vielmehr verlangt er ein spezifisches
stetiges Verhaltenskonzert im je gegenwärtigen Augenblick.
Dieses macht den Kern zukünftigen christlichen Glaubensvollzugs
aus. Es ist das Kostbarste an dem, was Jesus uns vermittelt,
erwirkt und vorgelebt hat.Und für diesen Prozess brauchen wir
uns unabdingbar gegenseitig. Niemand kann diesen Prozess alleine
bewerkstelligen. Aber jeder muß so etwas wie ‚Hausaufgaben‘
machen. Und das meint die immer neue Einstimmung, Bereitschaft,
Vorbereitung damit er das Konzert des Augenblicks nicht
versäumt. Hier ist es wie mit dem richtigen Konzert: Es muß
immer parallel zu den laufenden Konzerten mit ausdauernder Hand
eingeübt werden,damit der Augenblick des Konzertes immer wieder
gelingt.Bislang war alle Liturgie, Kathechese, Moral und von ihr
angestoßene christliche Alltagspraxis erst einmal nur ein
solches ausdauerndes Einüben. Nur hier und da kam das ‚Konzert‘
zustande, weil nur hier und da Christen in der Lage waren,
richtig zu deuten und bewußt wahrzunehmen.
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Energie des Feuers |
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4. die Energie des Feuers. Mit
dem gesamten Verbrennungsprozess ist es ähnlich wie beim Feuer.
Das Eigentliche, der ganz heiße Kern, ist nicht zu sehen. Wenn
ich mich richtig an den Physikunterricht erinnere, dann hat
jedes Feuer - ich sage es mal vereinfacht - zwei sehr
unterschiedliche Zonen: den inneren unsichtbaren Bereich und den
äußeren Bereich, die für uns sichtbaren Flammen, die unsere
eigentliche Vorstellung vom Feuer ausmachen, die aber eher das
noch unvollständige Feuer sind. Beides gehört aber zu ein und
demselben Feuer. So ist es auch mit dem Verbrennungsprozess, der
unser gottoffenes gemeinsames Motiv hervorbringen soll. In
unseren alltäglichen Bemühungen ist er wie die äußerlich
sichtbaren Flammen, die das Eigentliche Geschehen, das
unsichtbare ‚Gottesfeuer‘, erst ahnen lassen und wahrnehmbar
machen. Beides gehört immer untrennbar zusammen, ist ein
einziger Prozess: das noch unvollständige ‚Randgebiet‘ des
sichtbaren Feuers und das eigentliche Feuer mit seiner
unsichtbaren Energiehöchstform.
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in Gott hinein
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Das
neue Gebot Jesu bedeutet nichts anderes als ein verlustfreies
Verbrennen unserer noch evolutionsblinden ungeläuterten
Motive. Denn bereit zu sein im Miteinander füreinander und
voreinander alles - wirklich alles - uns wichtige Heilige
loszulassen, um das des Anderen ergreifen und erkennen zu
können, wissend, daß es in einer im Sinne Jesu einander
versprochenen Gemeinschaft .....immer nur in Gott hinein
losgelassen ist,bewirkt, daß all unsere unbewußten,
gottverschlossenen Motive im Feuer dieser radikalen
gegenseitigen Liebe verbrennen, sprich abfallen, während die
gottoffenen Motive den Verbrennungsprozess überleben, ....da
sie in Gott sowieso aufgehoben sind.Jeder am Prozess
beteiligte, sich einbringende wird sie erkennen können. Diese
Motive haben Bestand und können jetzt befreit zum Zuge
kommen. Sind wir so weit, dann werden Visionen wahr...... |
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in Euch durch Mich
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Gottes
Feuer für Europa - in Euch durch mich |
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und jetzt?
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Und
Jetzt....Noch einmal über die Seiten.... ? Interesse
Neugier
auf mehr, Anregung,
Anspannung
Unbehagen,
Ärger
Unerreichbarer
Traum Zurück
ins Schneckenhaus Aggression,
Viele
Fragen, Entspannung,
Freude,
Erkenntnis,
Ansporn,
Mut
zu neuen Ufern Neu
anfangen, wagen...Letzteres wünsche ich !Und haben Sie
keine Sorge. Es wird noch sehr konkret. Die zukünftigen Bilder
machen zwar viel Arbeit, aber dafür weniger Worte und werden den
Glaubensvollzug im grauen Glaubensalltag sehr konkret beleuchten
und - so hoffe ich - für manch
einen spannend |
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