Gottesfeuer Autorin / Info

Folie Vorspann-Meditation
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1 1 eine Vision 1
    vision01.jpg (22289 Byte) Gottes Feuer, eine Vision wächst
2 2 für Europa, für alle 2
    img002.jpg (14229 Byte) für jede kleine und grosse Gemeinschaft, für Europa, für die Welt
3 3 nüchterne Vision 3
    img003.jpg (16244 Byte) eine eher nüchterne Vision vom 2. Advent des Gottessohnes, aber....
4 4 brennende Zielvorgabe 4
    img004.jpg (22628 Byte) ....gerade wegen ihrer Nüchternheit schon jetzt für alle Menschen guten Willens in jedem neuen Augenblick eine brennende Zielvorgabe.
5 5 über den Horizont   5
    img005.jpg (17034 Byte) schauen wir über unseren Horizont hinaus, und......
6 6 Sein Horizont 6
    img006.jpg (16272 Byte) ...lassen wir ganz einfach Seinen Horizont hinein in unser Miteinander und...
7 7 Sein geistliches Feuer 7
    img007.jpg (15776 Byte) ....entzünden wir ein geistliches Feuer in aller Welt
8 8 weil bei uns zu Hause 8
    img008.jpg (22434 Byte) ...in unserer Mitte, in unseren Beziehungen, in aller Welt, weil bei uns zu Hause, denn....
9 9 Lk12 ,49-Feuer auf die Erde 9
    vision10.jpg (29993 Byte) "Ich bin gekommen Feuer auf die Erde zu werfen und wie sehr wünschte ich, es würde schon brennen!" (Lk 12,49)
10 10 noch ein Feuer 10
    vision10.jpg (49520 Byte) Ja, noch ein Feuer für Europa !?....kein Krieg, keine Bomben, vielmehr... ein Feuer, das  niemand aufhalten wird....... es brennt schon vielerorten,.................unbemerkt aber stark im ‚Kleinen‘.......wenn es im Großen stark werden wird ....wenn nicht nur Volksgruppen, ....sondern ganze Völker mitbrennen ....dann beginnt ein neues Zeitalter.... ....eine neue Generation ....eine Generation, für die Friede eine Selbstverständlichkeit und........ Krieg ein Fremdwort Sein wird.
11 11 hohe Zeit 11
    img010.jpg (25437 Byte) Ora Europa - , kehren wir zu Gott um, zu spannender Liebe hin, zu erfrischender Gottoffenheit tief innen drin... ...es ist jetzt hohe Zeit
12 12 In Geist und Wahrheit 12
    vision12.jpg (28933 Byte) dann werdet ihr mich wiedersehen, nicht auf diesem oder jenem Berg, nicht in diesem oder jenem Tempel, sondern mächtig in Eurer Mitte im Geist und in der Wahrheit,
   
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01 01 1. Was ist gemeint? 01
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Was ist gemeint,... Wo brennt es schon... das Feuer für Europa

kurz :

Überall da, wo Menschen - Christen wie Nichtchristen- begriffen haben, reflektiert oder unreflektiert, was es mit dem Neuen Gebot Jesu auf sich hat, welchen Schlüssel sie damit in Händen haben.

1 1 der Schlüssel 1
    img001.jpg (57584 Byte) Diesen Schlüssel des Neuen Gebotes gilt es wesentlich tiefer als bislang kennenzulernen. .....es ist kein Geheimnis: wir Menschen alle sind nun einmal so angelegt, dass wir in das rechte Verständnis aller Dinge erst geduldig und lernbereit und achtsam hinein wachsen müssen. Jesus bekräftigt das gerade auch in Bezug auf unser gemeinsames gesellschaftliches Bewußtsein „..vieles hätte ich Euch noch zu sagen, aber ihr könnt es noch nicht ertragen..."
2 2 ein Lernprozess 2
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es ist ein Lernprozess der Menschheit...... den die Gemeinschaft der Christen in der Gestalt der Kirche aus ihrer Einheit heraus, während der vergangenen Jahrhunderte mit einer wachsenden fähigen Institution von Liturgie, Kathechese, Verkündigung und Seelsorge auf gelungene Weise zu unterstützen bemüht war. Die Kirche ist dabei wie alle Glaubensgemeinschaften, ein Kind ihrer Zeit und Bewußtseinsstufe. Jedoch ist sie auch ein ‚Kind‘ im Schutze gleichsam der ‚göttlichen Bewußtseinsstufe‘, also in Berührung mit der Ewigkeit, aus der heraus sie Führung übernehmen muss in der Zeit.

3 3 frühe Informatik 3
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So konnte unser aller Bewusstsein bei allen Stolpersteinen und Fehlern dennoch von Generation zu Generation in der Kraft des Geistes durch diese hilfreiche Institution, mit ihrer Hierarchie als einer frühen Form von ‚Informatik‘, inklusive der darauf aufbauenden Human- und anderen Wissenschaften  Schritt für Schritt tiefer hinein wachsen in das Verständnis dieses kostbaren Schlüssels für unsere eigene Seele. Es ist dieser Zugang zu unserem eigenen göttlichen Ursprung und von dort vor allem zu dem göttlichen Ursprung in gemeinsamer gottoffener Mitte mit anderen Menschen, auf den Jesus mit seinem Testament unsere ganze Aufmerksamkeit lenken will. Hierfür gab Er uns den Schlüssel in die Hand, als er sich anschickte, die zugehörige Türe grundsätzlich aufzuschließen: diese Türe ist im Grunde die ‚Türe‘ unseres evolutionsblinden Bewusstseins in unserer Seele. D.h. die Fähigkeit unseres Bewusstseins, die eigene Seele so zu erkennen, dass es ihr wieder möglich wird, sich bewusst - nicht ‚nur‘ intuitiv - zusammen mit anderen Menschen in eine gemeinsame gottoffene Mitte einzubinden und dort Gott zu erfahren, d.h. in die innergöttlichen Beziehungen hineingenommen zu werden.

4 4 Spur der Seele 4
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....diese Fähigkeit ist uns nicht in die Wiege gegeben. Wir werden allesamt mit einer Blindheit des Bewusstseins gegenüber der Seele geboren. Eine  Evolutionsblindheit infolge der Ursünde, über die ich an anderer Stelle mehr sagen werde. Denn während die Seele mit dem Moment der Empfängnis in ihrer ganzen Größe und Gottgegebenheit und auch in ihrem Bezug zu den anderen Menschen ganz da ist, muss unser Bewusstsein während des Lebens quasi erst mühsam in die Seele hinein wachsen und ihren geistigen Lebensraum anhand der Alltagserfahrungen ins Bewusstsein heben. Es ist ja nicht eigentlich der Schatz der sich verändert, wenn wir, wie Jesus sagt, als gute Schatzmeister altes und neues aus dem Wort Gottes hervorholen, sondern es ist unser wachsendes Bewusstsein, .... welches der Seele auf die Spur kommt und lang vorhandenes plötzlich erstmals entdeckt, als wäre es vormals nie da gewesen. Aber es war da, wir waren ‚nur‘ blind.

5 5 qualitativer Sprung 5
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Es scheint, dass wir jetzt an einem Punkt angelangt sind, an dem dieses Verständnis des Schlüssels zur Seele und somit zu einer gemeinsamen gottoffenen Mitte steht, vergleichsweise ähnlich dem von einer Raupe zum Schmetterling. Der Verständnisschritt ist von solcher Art, dass er die Einheit aller Religionen in ihrem Glauben an Gott herbeiführen kann.

6 6 tiefere Verständnisebene 6
    img006.jpg (70053 Byte)

Weil dieser Schritt uns in der Seele auf eine gemeinsame tiefere Verständnisebene führt, wird die trennende Vielfalt auf der bisherigen Ebene unwichtig. Über diese zwischenmenschliche Ebene werde ich ebenso an anderer Stelle noch einiges mehr und vor allem malenderweise mit Bildern sagen, da solche die neue Ebene in ihrer Alltagsrelevanz am besten veranschaulichen können. Grundsätzlich geht es um eine tiefere Bewußtheit seelischer Prozesse, insbesondere Glaubensprozesse und um eine klarere Erkenntnis ihrer Ursprünge. Eine Tiefe, die die Prozesse durchschaubarer, eben in gewisser Weise ‚sichtbarer‘ macht.

7 7 Entwicklungspunkt 7
    img007.jpg (92305 Byte)

die Bisherige Ebene ? Mit wenigen Worten ist das schwer zu sagen. Aber überall wird der Glaube von Menschen gelebt und artikuliert. Und so vollzieht sich auch das Leben in den Religionen menschlich fundamental ähnlich. Der Bewußtseinsstatus des Miteinanders der Seelen befindet sich bei uns allen auf einer ähnlichen evolutionären Stufe. Man kann gewiß sagen, daß die Religionen alle an demselben gesellschaftlichen Entwicklungspunkt in etwa sind. Der soziale Glaubensvollzug in den Religionen orientiert sich noch sehr und zu verallgemeinernd auf der Charakterebene. Einzelne Heilige und der tiefere Kern der Lehren selber waren in der Substanz und intuitiv immer schon weiter. Aber unser Bewußtsein ist mit seinen Erkundungen noch keineswegs auf dem Grunde der Seele angekommen, wenngleich so manche heutige psychologische Richtung dies glaubt. Die charakterprägende ‚Etage‘ der Seele ist nicht das ganze ‚Haus‘. Immer noch haben wir Not, nur schon den ‚Keller‘, das Unbewußte, überhaupt in den Blick zu bekommen, während auch dieser nicht das tragende Geheimnis, das ‚Herz‘ des ‚Hauses‘ beheimatet.

8 8 Plattform? 8
    img008.jpg (85343 Byte) Die charakterbestimmte ‚Etage‘ der Seele prägt zwar in ihrer Vielfältigkeit recht dramatisch das Miteinander menschlichen Glaubensvollzugs aber, ebenso wenig wie das jetzt entschlüsselte, menschliche Genom ist Sie die eigentliche Plattform des Menschen und seines Glaubensvollzugs in der Seele. Dies anzunehmen, erweist sich als Irrtum. Die Charakterebene ist gleichsam nicht das ‚Herz' der Seele. Der Blick auf dieses ‚Herz‘, ist auch in den Religionen oftmals durch zuviel ‚Charakterbeiwerk‘ verstellt. Und so wird die Vielfalt der Religionen noch zum größeren Teil von vielen Projektionen und Einseitigkeiten der unterschiedlichen Charakterperspektiven aus verursacht. Es tut Not, dieses ‚Herz‘ einmal erkenntnismäßig aus der Charakterebene  zu lösen, um das Zentrum des gemeinsamen Glaubensvollzugs finden zu können. Aber dann werden wir auch die rechte Bedeutung der Charakterebene erst in den Blick bekommen und ihr eine angemessene Aufmerksamkeit geben können.
9 9 Herz der Seele 9
    img009.jpg (63844 Byte) „.......in dem Bemühen, zu dem ‚Herz‘ der Seele vorzustossen, werden alle Religionen wie von selber, auch ohne meinen Namen zu nennen, zu Mir hin finden"  Ihr seid in dieser Welt immer auch eingebunden in die Blindheit Eurer Zeit. Ihr seid deshalb immer auch Partner aller, die auf der Suche nach diesem ‚Herz‘ der Seele uns suchen, den Vater, den Geist und Mich und In Uns die tiefere Einheit mit allen, die glauben.
10 10 Verbindendes Gottesfeuer 10
    img010.jpg (76112 Byte) erst auf dieser Ebene kann international und überkonfessionell ein verbindendes Gottoffenes, Feuer in der Mitte von Menschen entstehen. Wo Menschen zum ‚Herz‘ der Seele auf dieser tieferen, willentlichen, freien Seelenebene vorstoßen, es offen legen und den Schlüssel finden, der von mir zu dir, von innen nach innen, eine gemeinsam gottoffene Mitte im Sinne Jesu zu bauen vermag, kann das in den Religionen charakterbedingt scheinbar Trennende der bisherigen verschiedenen Zugänge überwunden werden. Das Leben wird sich wie von selber der neuen Realität anpassen. Wir können getrost unser ganzes Augenmerk der ‚Eroberung‘ der tieferen Ebene zuwenden, denn - so verspricht Jesus - alles andere wird uns gleichsam mit Leichtigkeit dazu gegeben.
11 11 Hierarchie 11
    img011.jpg (70637 Byte) Diese Ebene wird die hierarchische Struktur der Kirche, wie auch der anderen menschlichen Gruppierungen nicht überflüssig machen. Aber sie wird sie in einer Weise ergänzen und erfüllen, daß die Hierarchie dadurch einen geänderten, flexibleren Stellenwert erhält. Die Ergänzung einer geistlichen Struktur - ich nenne sie vorsichtig einmal - trinitarischer Demokratie‘  wird diese Veränderung des Stellenwertes bewirken. Durch sie kommt dann ein Wechselspiel in Gang, das für beide Ordnungsstrukturen ein heilsames Korrektiv bedeutet und z.B. Macht-mißbrauch in hierarchischer einerseits oder Grundwerte-demontage in demokratischer Struktur andererseits weitestgehend verhindern kann.
12 12 Zuversicht 12
    img012.jpg (50602 Byte)

wir werden Menschen sein, die, die feste Zuversicht entwickeln daß sie in ihrer gemeinsamen Seelenmitte Schritt für Schritt, eben trotz der bisherigen vielen interkonfessionell subjektiven Gottesbilder, lernen werden, dem einen wirklichen Gott Raum zu geben, mit ihm zu leben, ihm freiwillig weltweit in gemeinsamer Handlungsmitte das Ruder in die Hand zu geben.

13 13 Kursänderung 13
    img013.jpg (86675 Byte) Ja..........., Zeit ist es um dieser Wirklichkeit willen auch für eine andere grundsätzliche  Kursänderung und Ausrichtung.Zeit, dass wir katholischen Christen uns als Pioniere erweisen und uns behutsam aber zielgerichtet von einer Verkündigung, Glaubensunterweisung und Liturgie lösen, die sich vorrangig auf das Leben Jesu im Rückblick bezieht und dass wir uns deutlich und eindeutig hinwenden zu einer Verkündigung, Glau-bensunterweisung und Liturgie, die sich nach vorne schauend, an Seiner Wiederkunft festmacht...als eine Wiederkunft jetzt Real in unserem Alltäglichen Seelischen Miteinander Dieser Ausblick auf die Wiederkunft Jesu ist aus seinem irdischen Leben nicht weniger ablesbar. Auf dem Hintergrund heutiger, in Kirche und Welt, in Jahrhunderten gewachsener Glaubenserfahrungen und daraus resultierender auch wissenschaftlich psychologischer Erkenntnisse muß und kann dieser Ausblick neu artikuliert werden ....
  14 14 Bilder der Liturgie 14
    img014.jpg (85806 Byte)

Für den Schritt von niedrigerer zu höherer Ebene, muß uns klar sein, was wir an dem Ort, wo wir noch stehen, zurück lassen müssen und was wir dagegen mitnehmen müssen. Wir müssen in etwa wissen, auf welche neue Stufe wir den ‚Fuß‘ setzen werden. Die erwähnte Kursänderung in der Liturgie der Kirche ist solch ein Ausblick auf die neue Ebene. Will die Kirche als ganze zu solchem Glaubensvollzug gelangen, muß sie sich bewußt machen, was von den bisherigen Glaubensvollzügen schon - gleichsam wie ein Embryo - den Keim der Wiederkunft Jesu in sich trug und was zeitbedingte Bewußtseinsstufen waren, die der Vergangenheit angehören dürfen oder müssen. Dieses Projekt versucht dem zukünftigen Glaubensvollzug in Bildern auf die Spur zu kommen und das Gespräch darüber anzuregen. Was dabei zum Ausdruck kommt, entspringt meiner Beobachtung und Erfahrung schon vorhandenen Lebens unter Gläubigen und Christgläubigen weltweit, welches für mich den Schluß nahe legt..............,

15 15 Katalysator 15
    img015.jpg (43571 Byte) ...daß damit Jesu zweites Kommen schon begonnen hat. Der Maßstab der Wiederkunft Jesu in unserer Mitte wird wie ein Katalysator alles Bisherige befreiend neu sortieren.
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02 02 Ein Traum?   02
    punkt02.jpg (44111 Byte) Gott real in unserer alltäglichen Mitte, ein Traum..? kurz: Nur für den ist es ein Traum, der noch glaubenslos gefangen in seelischer Blindheit und ihren Tentakeln, den Ängsten, Gott im Anderen nicht schauen kann.....
16 16 Ganz unspektakulär 16
    img016.jpg (74481 Byte) das Feuer ein Traum ...? Nein, das Reich Gottes in seiner von Jesus grundgelegten endgültigen Gestalt kommt eben nicht märchenhaft spektakulär, sondern ganz mächtig alltäglich über unseren Geist, unser Bewußtsein, unsere Beziehungen, eben in unserem geistlichen und konkreten Miteinander. Es kommt nicht losgelöst von uns und unserer gesamt- menschheitlichen, geistlichen und psychologischen Entwicklung und ereignet sich nicht ohne unsere bewußte Vorbereitung. Schon gar nicht kommt es mit Pauken und Trompeten, materiell sichtbar von außen, wie bei einem irdischen Herrscher.... dieses Geistliche Feuer zwischen uns erweist sich ganz unspektakulär,wo immer es brennt, als der Anfang der Wiederkunft
17 17 Einladung an alle 17
    img017.jpg (63554 Byte) Jeder ist eingeladen, sich hier und jetzt an diesem Gottes Feuer zu beteiligen...... Die Globalisierungszwänge machen es deutlich: es ist an der Zeit, den Ausblick auf die konkrete Wiederkunft Jesu in unserer alltäglichen Mitte so zu artikulieren und zu leben, daß Menschen aller Konfessionen, Rassen und Nationalitäten sich darauf einlassen können und angesprochen fühlen. In vielen Dingen geben wir uns abgeklärt, aber an dieser Stelle blockieren wir uns und viele andere immer noch durch ein Festhalten an märchenhaften, subjektivreligiös geformten Vorstellungen in ferner, sprich unerreichbarer Zukunft.
18 18 Kein Thema? 18
    img018.jpg (83468 Byte)

Erstaunlich viele pflegen auch heute noch solche unrealistischen Vorstellungen von der Wiederkunft des Gottessohnes oder bereits gar keine mehr. Irgendwie ist das Thema vertagt, weil es sich in unserer Zeit so schwer artikulieren läßt. Wir haben leider nicht mehr den realistischen Ausblick auf dieses befreiende Ereignis. Es steht uns nicht mehr als Hilfe und Zeichen der Hoffnung zur Verfügung. Genauer noch: mit diesen falschen Vorstellungen laufen wir Gefahr, der 2. Ankunft im Weg zu stehen, anstatt sie aktiv und gezielt vorzubereiten. Denn das steht an: Sie bewußt als Wiederkunft vorbereiten in unserem alltäglichen Miteinander.... Wenn wir solche Gegenwart Jesu unter uns als Traum betrachten, dann deshalb, weil wir die auf unserer bisherigen epochalen oder ‚seelenzeitbedingten‘ Bewußtseinsstufe geprägten Vorstellungen jetzt nicht loslassen wollen, uns nur schwer trennen wollen. Vertrautes, von dem - wie immer - vor allem unsere Gefühle nicht lassen wollen.

19 19 Gleis ins 3. Jahrtausend 19
    img019.jpg (65375 Byte) Aus den verschiedenen Religionen kommend bewußt und ganz real diesen Gott in der Mitte zu suchen, ist das Gleis in Richtung Wiederkunft des Gottessohnes. Sich bewußt gegenseitig suchen um  den Gemeinsamen Gott zu finden, und das vor allem in dem Glauben, ja der Gewißheit, daß dieser Gott sich dort zwischen uns konkret hier und jetzt zu offenbaren versteht, wenn wir bereit sind, unsere hausgemachten Gottesbilder loszulassen, ist die Zukunft, ist das Gleis in das dritte Jahrtausend Jetzt geschieht das so in der Regel noch nicht. Wenn aber einmal ausreichend viele Menschen das Feuer ermöglichen, wird der Satz Jesu wahr werden können, .................
20 20 Wie der Blitz 20
    img020.jpg (43066 Byte) Wie der Blitz vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang von allen zu sehen ist, so wird jeder an seinem Ort in der Welt begreifen und sicher sein, daß ich es bin.
21 21 aus allen Völkern 21
    img021.jpg (35807 Byte) Ich sammle Euch aus allen Völkern, Stämmen, Sprachen und Nationen..
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03 03 3. das Licht
    punkt03.jpg (25145 Byte)

Das Licht

Die Mitte des Gottesfeuers.... denn das Gottesfeuer ist nicht selber das Licht.

L1 L1 5. geistiges Umweltbewußtsein L1
    licht01.jpg (69870 Byte) Es ist wie beim physischen Feuer: das innere, die eigentliche Energie des Feuers ist unsichtbar, ist nicht als Feuer erkennbar. Diese Mitte ist farblos und doch am heißesten. Demgegenüber markiert die sichtbare Flamme einen Verbrennungsprozeß zwischen verschiedenen Materien. Dieser Prozess gibt die Kernenergie des Feuers frei. Jedoch im übertragenen Sinn ist es an entscheidender Stelle anders, nämlich der Prozess des Feuers ermöglicht zwar die Energie, bringt sie aber nicht hervor. Gottes Licht ist nicht vom Feuer abhängig. Doch ist das Gottesfeuer die Türe und der Schlüssel zu dem Licht, das sich dann in seiner Mitte ereignet. Es öffnet seine Mitte dem Licht, das Gott ist.
L2 L2 geistliche Fauna? L2
    licht02.jpg (61174 Byte) Der geistige Ort, der Lebensraum dieses Lichtes ist der Dialog, der ganzheitliche Dialog. Menschen treten in einer Weise in Beziehung zueinander, dass dadurch der unsichtbare Raum ihrer Beziehung sich als ein Zustand unbefleckter Empfängnis Gottes in eine neue seelische Daseinsebene hinein öffnet. Eine Ebene auf der das Licht Gottes nicht mehr nur im Einzelnen, sondern gemeinsam, offen erkennbar von allen So am Dialog Beteiligten, sich erfahrbar macht. In großer Liebe macht Er sich mit seinem Licht abhängig von unserem Feuer und dadurch wird es zu einem Gottesfeuer.
L3 L3 unser Revier L3
    licht03.jpg (53030 Byte) Euer ganz konkretes, alltägliches Leben im Miteinander und Eure materielle Existenz sind das notwendige Brennmaterial für dieses Feuer gegenseitiger Liebe.Es ist ein Feuer ganzheitlicher Liebe. Ein Dialog aller Eurer Kräfte und Fähigkeiten. So hat Er ihn Euch vorgelebt, Euch ans Herz gelegt und Euch als Mensch durch seine göttliche Hingabe ermöglicht.Es ist ein Dialog Eurer Seelen, der sie in der Beziehung untereinander zu einer gemeinsamen Unbefleckten Empfängnis unseres Gottes formt.
L4 L4 unser Augenblick L4
    licht04.jpg (72284 Byte) Meine von Lourdes für Euch so ungewöhnliche Aussage:„Ich bin die Unbefleckte Empfängnis", die ihr seinerzeit noch nicht recht verstehen konntet, war keine biologische Aussage. Sie meint den mir mit dem Augenblick der Empfängnis anvertrauten, gottoffen unberührten Seelenzustand einer Beziehung zu Ihm.Dieser ist auch Euch möglich. Aber er ist im irdischen Leben, weil Ihr dort Gott gegenüber noch in der erbsündigen Erkenntnisblindheit lebt, immer zeitabhängig. Es ist ein Seelenzustand, der für euch in keinem Augenblick schon für den nächsten sichergestellt sein kann. Er muss in jedem Augenblick neu durch eure gegenseitige, gottoffene Liebe geboren werden. Aber er wird es..........erst in einem und dann in immer mehr Augenblicken
  L5 L5 Gute Gewöhnung  L5
    licht05.jpg (50924 Byte) ...nur ein solcher Augenblick ist ein wirklich gottoffener Augenblick. Der Zustand der Unbefleckten Empfängnis Eurer in Gott verbundenen Seelen zu einer einzigen grossen gottoffenen Seele, ermöglicht unter Euch die gottoffene geistige Mitte, in der Gott Wohnung nehmen wird. So versprach er und danach verlangt Ihn. Nur so werden Eure anstehenden globalen Entscheidungen von seiner Erkenntnis getragen und zum Fortschritt aller sein.
L6 L6 Blindheit der Seele L6
    licht06.jpg (25316 Byte) Vater, lass sie eins sein wie wir, damit die Welt glaubt
L7 L7 Gesamtgefüge  L7
    licht07.jpg (23351 Byte) Ich in ihnen und Du in mir  
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03 03 Der Schatten zum Licht
    punkt03-1.jpg (33077 Byte) Der Schatten zum Licht

Liebe Besucher, das neue Licht wirft auch, wie sollte es anders sein, seinen Schatten voraus.

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04 04 neue Gangart der Seele
    punkt04.jpg (54789 Byte)

Neue Gangart und Ausrichtung für die Seele erforderlich....!? Kurz: wir werden unsere komplette Gefühls und Gedankenwelt umkoppeln müssen: Der Ort, wo wir Gott suchen, verändert sich grundlegend und mit ihm ein Gottesbild, das ihn gerne in sicherer gehegter unerreichbarer gedanklicher oder emotionaler Ferne gesehen hat, hier und jetzt erst einmal nicht relevant, sondern: jetzt im Spannungsfeld zweier Orte: in mir Und real zwischen Dir und Mir, jetzt handelnd durch Dich und Mich....!

22 22 Dauerbrenner 22
    img022.jpg (63810 Byte)

....wir Menschen sind noch weit davon entfernt, eine solch gottoffene Seelenstruktur entwickelt zu haben, daß dieses Feuer eines Gottes zwischen uns sozusagen als ‚Dauerbrenner‘ möglich wäre, und die es uns ermöglichen würde, nicht auf uns selber, unsere eigene Persönlichkeit, sondern auf diesen unseren Gott, auf Seine Realpräsenz erfahrbar in der gemeinsamen Mitte, ausgerichtet zu sein. So etwas ist bei genauem Hinsehen noch nicht gute, seelische Gewohnheit in uns.......als Völkergemeinschaft mit solchem Fundament haben wir im Gegenteil noch ein hartes Stück Arbeit vor uns. Aber ein lohnendes Stück Arbeit.

23 23 seelische Sprache 23
    img023.jpg (75800 Byte) ...diese Bewußte Seelische „ Sprache" sprechen wir noch nicht,  Sie wird so auch noch nicht gefördert und ist deshalb in Wahrheit den meisten noch fremd......Auch, wenn wir als Einzelne heiligmäßig und gläubig oder sozial aktiv leben. Immer noch sind wir selber es, die diese guten Dinge alle tun. Weder artikuliert sich schon öffentlich solche bewußte Orientierung bei der Mehrzahl der Menschen guten Willens, noch wird das dafür notwendigerweise geänderte Kommunikationsverhalten offen gefördert, noch haben wir unsere tieferen seelischen Abläufe schon so umgepolt, daß sich in so grundsätzlicher Form eine Orientierung weg... vom Ich, ohne ernsthafte Identitätsprobleme abspielen könnte.Psychisch ausgerichtet sind wir in Wirklichkeit noch auf unsere ureigene kleine oder große Persönlichkeit.
24 24 auf Völkerebene 24
    img024.jpg (58010 Byte)

...es ist deshalb hohe Zeit, eine Gottoffene Mitte in jedwedem seelischem Miteinander so auch auf Völkerebene vorzubereiten Die Generationszeitspanne, die wir zum Lernen in etwa haben, ist immer sehr kurz. Und deshalb gibt es in keiner Generation Zeit zu verlieren. Der Zeitpunkt im Leben, an dem diese Ausrichtung auf Gott in der Mitte zu wachsen beginnen kann, wird bei bewußter Pflege weiter nach vorne rücken können und das tut Not.

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05 05 5. geistiges Umweltbewußtsein 05
    punkt05.jpg (60111 Byte)

Verantwortungsbewußtsein für die Geistige Umwelt entwickeln....? kurz: die bislang stabil gewachsenen Demokratien, konnten sich dennoch in jüngster Vergangenheit der Kriege nicht entledigen, weil ihre Politiker und ihre wissenschaftliche, wirtschaftliche und geistige Elite noch (oder wieder) entschieden zu wenig Verantwortung für unsere gemeinsame Geistige Umwelt entwickelt haben und der Allgemeinheit noch entschieden zu wenig, die Entwicklung eines solchen Verantwortungsbewußtseins ermöglichen.....!

25 25 geistliche Fauna? 25
    img025.jpg (81801 Byte) Wenn in einem Fluß ab einem gewissen Punkt der Verschmutzung, plötzlich das Leben der gesamten Fauna umkippt und die Gesundheit des Flusses nicht mehr aufrecht zu erhalten ist, dann wissen wir: er hatte keinen ausreichenden Sauerstoff mehr. Aber wie halten wir es mit der geistlichen Fauna ? Inwieweit wurde in vergangenen Jahrzehnten von Teilen der finanzstarken Wirtschaft, von einem beachtlichen Teil geistiger ‚Elite‘ und Politik dem allgemeinen Volk die Erkenntnis und die Wahrnehmung einer Verantwortung gegenüber der geistigen, gottoffenen Fauna unserer Völker überhaupt möglich gemacht? War und ist manch ein Verantwortlicher nicht eher geneigt, die Konsumenten zu manipulieren, damit die Kasse stimmt, ganz gleich auf welchem geistigen Hintergrund, mit welchen gesunden oder zerstörerischen Motiven sie selber werben oder jene konsumieren? Gottgleichgültigkeit ist natürlich dafür günstiger. Wurde sie deshalb so stetig salonreif gemacht? 
26 26 unser Revier 26
    img026.jpg (68560 Byte) Wo immer wir selber stehen und den im jeweiligen Augenblick in unsere Verantwortung gegebenen realen geistigen und konkreten Lebensraum, also Unser ‚Revier‘ Unser Lebensumfeld, mit unserem guten, leidensbereiten, gottoffenen Geist der Liebe bevölkern und gleichsam mit Liebe für Gottes Geist reservieren, kann kein negativer Geist Einzug halten, weil eben Gott dort Wohnung nehmen wird, also das Revier in gutem Sinn ‚besetzen‘ wird. Da kann keine böse Absicht ein Sprungbrett bekommen, da kann sich keine Kette zum Bösen schließen und buchstäblich Land gewinnen. Die Sorge für unser ureigenes, kleines Revier hat also globale Bedeutung
27 27 unser Augenblick 27
    img027.jpg (71186 Byte) Aber nicht nur unsere geistigen Örtlichkeiten, haben diese Bedeutung. Wir vergessen gerne den Faktor Zeit. Unseren je neuen Augenblick Er muß, so gut es geht, ein immer größerer zusammenhängender Zeitraum gottoffener Augenblicke werden. Wir haben den Geist des Augenblicks in keinem Moment gepachtet. Er ist Leben, ständig Neuheit und Veränderung, hält sich selber nicht fest, auch nicht im sogenannten grauen Alltag. Eine Veränderung die bis in unsere Körperzellen geht. Um wieviel mehr ist dann der Geist in Bewegung. Wir sind also in dem einen Augenblick heilig, gottoffen und im nächsten vielleicht schon nicht mehr und dann im nächsten wieder, usw.Der gute Geist des Augenblicks läßt sich nicht für den nächsten reservieren
  28 28 Gute Gewöhnung  28
    img028.jpg (83890 Byte) Hier bringt unsere so gute, gleichzeitig aber so gefährliche Fähigkeit zur Gewöhnung eine sehr hilfreiche Frucht hervor, indem sie nämlich unseren guten Willen auf Kurs halten kann. Eine Gewöhnung in Verstand und Herz nimmt den Geist von einem Augenblick zum nächsten mit. Deshalb ist es so wichtig, und so ganz in unserer Verantwortung uns gute Gewöhnungen anzueignen. Dennoch können auch sie nicht statisch bleiben. Sie sind nur das temporäre Vehikel, das wir brauchen, um von einer Bewußtseinsstufe des Geistes zur nächsten zu gelangen. Dort angelangt ist es wieder der Geist, der die Gewöhnung erneut prägt. Ein Rhythmus des Lebens, dem wir uns nicht ohne Schaden widersetzen können.Im Kampf um unser ‚geistliches Revier‘, so räumlich und zeitlich gesehen, gibt es zwar Atempausen, mitunter auch lähmende Resignation, aber dauerhafte Neutralität gibt es auf dieser Landkarte nicht.
29 29 Blindheit der Seele 29
    img029.jpg (81427 Byte) Vielmehr werden wir dann in dem Maße, wie wir Gottes Kommen in unserer Mitte zugunsten der zunehmend perfekten, aber materiell irdisch beschränkten Errungenschaften und Vorzüge mit ‚großzügiger‘ Neutralität vernachlässigen , Blind in der Seele Und dadurch blind in Verstand und Erkenntnis, denn Blindheit der Seele ist ihr Ursprung und deshalb schlimmer und nachhaltiger. Wir verspielen dann unmerklich nach und nach die Fähigkeit guter Erkenntnis, die wir alleine von Gott mit seinem Durchblick letztlich erhalten können. Und wir merken es nicht. Unter so wachsender Blindheit bleiben dann mitunter in allen Bereichen weitreichende Fehler nicht aus...... Der Krieg kann z.B. für die Politik immer nur eine schuldige Notlösung sein, wenn wir Menschen über einen zu langen Zeitraum geistlich nicht wachsam waren. ...und dann werden wir gegenüber den auch im Verborgenen wachsenden Übeln wieder nicht wachsam sein....
30 30 Gesamtgefüge  30
    img030.jpg (70846 Byte) Wenn wir Falsches oder gar Böses tun, weil wir unsere Fehler nicht erkennen oder uns schwer tun, sie, obwohl wir es wollen, zu überwinden, so hat das in dieser Art globaler Rechnung, die wir da aufmachen, keine nachhaltige Wirkung, Fehler werden bei entsprechendem Willen immer wieder von Gott gut gemacht. Aber hegen wir unsere Fehler, lassen wir sie ungezügelt laufen, pflegen wir bewußt das heimliche Argument böser Ängste: Es sieht ja keiner was‘, dann wird das scheinbar verborgene Böse im globalen Geschehen, zu seiner Zeit immer und an seinem Ort, mit überraschend neuem Gesicht voll zu Buche schlagen. Denn das Gesamtgefüge des Guten verändert sich Durch jeden Einzelnen von uns wenn und wann immer er sich vom Guten, mit anderen Worten: von Gott, bewußt ablehnend oder bewußt gleichgültig abwendet. Ja auch nur durch verschuldete Unentschiedenheit gegenüber gutem Geist ist sofort unser gemeinsamer Raum des Geistes in der Liebe entscheidend geschwächt. 
31 31 Toleranzgrenze 31
    img031.jpg (69820 Byte) Unsere gemeinsame geistliche Substanz hat dann z.B. konkrete, sehr tragische Folgen, wann und wo immer Krieg ausbricht. Dann müssen wir uns immer wieder fragen lassen: Konnten wir es wirklich nicht wissen ... zu welchen Waffen wir zuerst greifen müssen, wenn offenkundig wird, daß in dem geistlichem ‚Haushalt‘ eines Kontinents, eines Volkes seit geraumer Zeit eine Toleranzgrenze überschritten war,
  32 32 Der Erlöser 32
    img032.jpg (64771 Byte) Aber es ist sehr tröstlich, diese globale Verantwortung im Geiste ist keine rein rechnerische,... sie hat vielmehr eine immer einmalige großzügig göttliche Komponente ....ihr reicht voller Barmherzigkeit der Göttliche Erlöser die Hand. Denn durch Ihn ist uns alles eröffnet, um solche Hochrechnung außer Kraft zu setzen, um dort einen geistlichen Gegenpol zu schaffen, wo der Wille zur Gottoffenheit und von daher die Kraft zum Guten nicht vorhanden sind, wo zerstörerische geistige Kräfte wieder wachsen können und diese Art Hochrechnung eine einseitige negative Belastung des lokalen oder globalen Gefüges signalisiert. 
33 33 Notwendigkeit 33
    img033.jpg (55528 Byte) Dieser Ausgleich ist in jeder kleinsten und größten Gruppierung möglich und Stets Notwendig, weil wir nie wirklich wissen können, wie der allgemeine Stand solch geistiger Hochrechnung ist. Der Zeitpunkt, an dem wir es offenkundig merken können, ist Immer - Schon - Zu - Spät um eine Katastrophe vermeiden zu können. Daß wir es z.B. trotz dieser göttlichen Chance dennoch in jüngster Vergangenheit wieder zum Krieg gebracht haben, zeigt, daß zu viele Menschen diese „Göttliche Komponente" wieder Gleichgültig ignorieren. 
34 34  Die Pflicht 34
    img034.jpg (62099 Byte) Aber wie behalten wir diese immer einmalige, liebevolle, göttliche Komponente in ‚Händen‘....wie bewahren wir sie in der Seele.......?? Ora Europa - Glauben wir, Beten wir neu, durch ein engagiertes Mehr an Gebet und Liebe in Vertretung derer, die ihren Teil nicht tun, oder nicht wissen, wie sie ihn tun können, deren geistiger Lebensraum bewußt oder unbewußt zu einem Einfallstor des Bösen geworden ist, dieses Mehr ist unsere Pflicht. Nur Gott und unsere innere Umkehr, betend und handelnd durch ihn erstarkt, hat die Chance, auch außerhalb unseres persönlichen Einflußbereichs etwas zu bewegen.
  35 35  Wachsamkeit 35
    img035.jpg (49832 Byte) Bittet und es wird euch gegeben, Klopfet an und es wird euch aufgetan... Wachet und Betet, damit Euch meine Ankunft nicht wie ein Dieb überrascht....!!
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06 06 6. Die Vision leben
    punkt06.jpg (51364 Byte) Die Vision füreinander artikulieren und miteinander leben... ein Feuerteppich verbindender Gottesliebe....? kurz: die Vision eines europa- und weltweit tragenden, stabilen Feuerteppichs der Liebe kann nur wahr werden, Wenn sie im festen Blick auf das Ziel: ‚Gott in der Mitte‘ mit wachem Bewußtsein und auch zwischen Völkern, einander zugesprochen und Gestaltet wird ....!
36 36 ein Feuerteppich
    img036.jpg (67035 Byte) Wie ....? Wie ein Feuerteppich ...gilt es die eingangs erwähnte Verbindung aller auf tieferer Ebene vorzubereiten. Ja, und das wird im Endstadium ein ‚drahtloser‘ und ‚frequenzfreier‘ geistlicher Teppich sein, in den jeder gottoffene Mensch sich einbinden kann, ganz gleich in welcher konkreten Situation er gerade ist. Aber bis dahin ist noch ein guter Weg und deshalb haben und brauchen wir jetzt die Zeit und die Chancen des Informationszeitalters, um dies weltweit zu erlernen. Wenn das Internet nur einer auf materiellen Gewinn ausgerichteten Wirtschaft dienen würde, hätte es sein Ziel verfehlt. ...aber das wird aus der Natur der Sache heraus nicht sein.  Es wird entweder ..........
  37 37 die wahre Informatik
    img037.jpg (40261 Byte) ...unwichtig werden oder weltweit einer Vorbereitung tieferen geistlichen Miteinanders dienen, denn auf solches Miteinander hin sind wir angelegt..... solche Beziehungen sind unsere eigentliche menschenwürdigere ‚Informatik‘. ............ganz ohne Funkfrequenzen und Draht, denn....
38 38 Reich Gottes
    img038.jpg (41058 Byte) .......dann wird es mit dem Reich Gottes so sein, dass... ....von Zweien auf dem Felde der eine mitgenommen wird und der andere nicht.
39 39 Wir wollen kommen
    img039.jpg (62152 Byte) Wenn ich wiederkomme, komme ich nicht alleine. ..der Vater, der Geist und Ich Wir,... wollen dann kommen und Wohnung nehmen in eurer Mitte ....in eurem Bewußtsein, in Euren Motiven, in Euren Gefühlen, im Lebensraum eurer Beziehungen.  Für dieses Kommen des Vaters braucht es mehr als einzelne Heilige, mehr als machtvolle, verantwortungsbewußte einzelne Patriarchen und Persönlichkeiten, Frauen oder Männer. Sie alle haben vorbereitet, was möglich werden soll..........
  40 40 Gottoffenheit
    img040.jpg (54279 Byte) Wir brauchen Eure, tief in der Seele, je einzeln und gemeinsam untereinander verbundenen, ..zu Uns hin offenen Beziehungen weltweit inmitten von vielen kleinen und großen Menschen, die kraft der Intelligenz der Liebe gelernt haben, ihre gemeinsame Mitte für uns frei zu halten.Unsere Beziehungen werden dann auch die euren sein. Ihr werdet erfahren, daß ihr in Uns geborgen seid.
  41 41 wird er Glauben finden?
    img041.jpg (37311 Byte) ....... wird der Menschensohn ..wenn er wiederkommt Glauben finden auf Erden?
Bild
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07 07  7. Gottesfeuer- eineVorschau
    punkt07.jpg (36301 Byte) Das Feuer 
der Raum des Feuers...............
Ein Dialog der Seelen
das Brennmaterial..................
Eine Kernspaltung der Seele 
der Verbrennungsprozess..........
Das Konzert des Augenblicks
die Energie des Feuers.............

Eine Vision
  .............................. die Liebe
42 42 ein Anfang
    img03-0.jpg (41456 Byte)

die folgenden Punkte über den näheren Charakter dieses geistlichen Feuers, seinen direkten Bezug zum Alltag und seine Beziehung zur Wiederkunft Jesu, sollen in Folgeterminen in einer neuen Serie nach und nach zur Sprache kommen bzw. vor allem‚zu Bild‘ kommen. Denn für dieses vom Krieg eigentlich unabhängige Hauptprojekt hat sich mir seit geraumer Zeit eigens eine Bildsprache eröffnet, die nicht nur den Kern des christlichen Glaubensvollzugs besser als alle Worte zu vermitteln vermag, sondern auch den im nächsten Jahrtausend bevorstehenden qualitativen Schritt christlichen Glaubensvollzugs aufzeigt. Im Rahmen dieser Site, soll das Feuer anhand der folgenden vier Punkte nur kurz umrissen werden. Mit Sicherheit werden viele Fragen offen bleiben, die erst durch die noch folgenden Bildserien beleuchtet werden können.

43 43 Raum des Feuers
    img043.jpg (72350 Byte) 1. Der Raum des Feuers - erste Gedanken. Es ist vielleicht befremdend, äußerst ungewohnt, sich das Motiv eines Handelns als Raum vorzustellen. Aber diese Vorstellung bringt die Realität näher, führt recht nah heran an den für das Gottesfeuer notwendigen geistigen Raum, um nicht zu sagen mitten hinein..... Das Motiv meines Handelns und Denkens ist in der Tat wie ein unsichtbarer aber höchst wirksamer, energiereicher, geistiger Raum. Wenn ich handle, wird der gesamte  Handlungsablauf vorrangig bestimmt von diesem Energieraum meines Motivs Wollen wir den für das Gottesfeuer erforderlichen Energieraum so recht in den Blick bekommen, dann muß sich unsere bisherige Vorstellung von dem, was Moral ist, wie sie wirkt, wie wir sie prägen und pflegen müssen, erweitern, müssen wir die Räumlichkeit des Geistes und seine starke Wirkung begreifen.
44 44 mein zu Hause
    img03-2.jpg (38711 Byte)

Vor allem aber prägt und durchdringt dieser Energieraum Motiv das Verhalten meiner Seele, die ja der eigentliche kraftvolle, entscheidende Energieraum meines Lebens ist. Sie umgibt mich, durchdringt und trägt mich. Sie ist der Raum, in dem ich primär lebe. Bewahre ich ihn gottoffen gesund, fühle ich mich bei mir selber zu Hause... Gottoffenheit der Seele...? Sie ist in obigem Sinne ebenso eine räumliche Offenheit. Was das meint, kann aber vorerst noch nicht zur Sprache kommen. Das verlangt, um nachvollziehbar zu sein, schon konkrete Lebenserfahrung mit der gelebten Liebe, die ein Bewußtsein von der Räumlichkeit des Geistes ermöglicht. Es braucht eine Sensibilisierung der Wahrnehmung durch die übernatürliche Liebe im alltäglichen Tun. Für das Gottesfeuer genügt die einzelne Seele alleine jedoch noch nicht. Das braucht den von wenigstens zwei Menschen sich zu einem einzigen verbindenden gemeinsamen Energieraum Seele. Also nur mit einem partnerschaftlich gemeinsamen Motiv wenigstens zweier gottoffener Menschen wird das Gottesfeuer möglich.

45 45 Brennmaterial
    img03-3.jpg (44447 Byte) 2. das Brennmaterial Das gemeinsame Motiv genügt wiederum auch noch nicht. Gottoffenheit muß klares, bewußtes Ziel oder schon vorhanden sein. Noch einiges muß deshalb für das Ziel dieser Gottoffenheit in uns verbrannt - sprich verwandelt - werden. Warum? Der Gottoffenheit des Motivs steht immer erst noch eine unbewußte, je ureigene Gottverschlossenheit im Wege. Diese Gottoffenheit des Motivs ist in keiner Weise von Natur aus selbstverständlich vorgegeben. Unsere Evolutionsblindheit verhindert das. Das ist unser Kardinalproblem. Wegen ihr sehen wir diese für uns je typische Gottverschlossenheit so ohne weiteres nicht. Deshalb bedurfte es ja der Erlösung. Rein verbale Beteuerungen einer Gottoffenheit, eines Willens zur Gottoffenheit genügen da nicht, sind zwar Hilfe, aber schwache Hilfe auf dem Weg. Und weil wir die Gotttverschlossenheit zunächst nicht selbstverständlich und aus eigenem Vermögen aufspüren, verdrängen wir sie automatisch, fällt sie allzuleicht aus unserem Bewußtsein, wenn ihre konkreten Auswirkungen sich in unseren Alltag niederschlagen.Wir können von daher nur anhand dieser konkreten Erscheinungen in unserem Alltag lernen, auf unsere je spezifische Gottverschlossenheit aufmerksam zu werden.
46 46 Kernspaltung
    img03-4.jpg (41582 Byte) Wer von daher glaubt, bereits ok zu sein oder grundsätzlich schon fertig, wird Gottoffenheit nicht erfahren, aber auch nicht ahnen, und das auch nicht, wenn er im weltlichen Sinn eine große Persönlichkeit ist. Vielmehr zeigt sich, daß alles, was wir tun, alle Ereignisse des Alltags, alle Sachaufgaben, die uns gestellt sind, alle Beziehungen, die uns geschenkt werden, nicht für vordergründig irdische Ziele gedacht sind, sondern alles zum Brennstoff werden soll für die gemeinsame Gottoffenheit unseres Motivs. Sie ist ein wahrer Himmel auf Erden.Zwar wirkt sie in uns wie eine Kernspaltung der Seele, aber sie ist in Wahrheit ihre Befreiung zur Ganzheit. Alles, was wir zum materiellen Lebenserhalt und für unsere Beziehungen in Liebe tun, steht uns zuallererst als Werkzeug, eben als Brennstoff für die gemeinsame Gottoffenheit zur Verfügung. Allmählich begreife ich, daß ein gewaltiger Umdenkprozess für eine solche Einstellung noch erforderlich ist. Nur wenige haben sie schon im ‚Blut‘. Das ist dann eine Umkehr, die dem falschen Drive unserer Leistungsgesellschaft und den sich anbahnenden Fehlentwicklungen eines egoistischen Individualismus ein zukunftsweisendes Korrektiv bereiten wird.
  47 47 Verbrennungsprozess
    img03-5.jpg (40089 Byte) 3. der Verbrennungsprozess. Als Folge der erbsündigen Evolutionsblindheit haben unsere Motive, wie in Punkt 1 gesagt, eine je spezielle naturgegebene Gottverschlossenheit. Bei jedem eine andere. Neben all den sonstigen uns einsichtigen guten gottoffenen Motiven, mit denen wir unser Leben gestalten, gibt es trotzdem diese charakterspezifische Gottverschlossenheit, die wir selber nicht selbstverständlich wahrnehmen können. Aber auch für unsere Mitmenschen ist diese Wahrnehmung ein großes Problem, denn es gilt obendrein die verwirrende Tatsache: des einen spezifische Gottoffenheit ist des anderen Gottverschlossenheit. Also eine auf alle anwendbare Sichtweise der je persönlichen Schwachstelle ist nicht möglich. Sie bleibt immer spezifisch. Und das macht das Aufdecken so schwer. Jesus wußte das und hat uns einen wunderbaren Schlüssel als Gebot in die Hand gegeben. Er spricht dementsprechend auch von seinem neuen Gebot. Dieses besagt letztlich ein Feuer, einen Verbrennungsprozess, in dem die Unbewußtheit der je persönlichen Gottverschlossenheit beendet und in eine je spezifische Gottoffenheit verwandelt wird.
48 48 Konzert des Augenblicks
    img03-6.jpg (40086 Byte)

Ein Prozess, der nicht auf Dauer, nicht ein für allemal hinter uns gebracht werden kann. Nein, vielmehr verlangt er ein spezifisches stetiges Verhaltenskonzert im je gegenwärtigen Augenblick. Dieses macht den Kern zukünftigen christlichen Glaubensvollzugs aus. Es ist das Kostbarste an dem, was Jesus uns vermittelt, erwirkt und vorgelebt hat.Und für diesen Prozess brauchen wir uns unabdingbar gegenseitig. Niemand kann diesen Prozess alleine bewerkstelligen. Aber jeder muß so etwas wie ‚Hausaufgaben‘ machen. Und das meint die immer neue Einstimmung, Bereitschaft, Vorbereitung damit er  das Konzert des Augenblicks nicht versäumt. Hier ist es wie mit dem richtigen Konzert: Es muß immer parallel zu den laufenden Konzerten mit ausdauernder Hand eingeübt werden,damit der Augenblick des Konzertes immer wieder gelingt.Bislang war alle Liturgie, Kathechese, Moral und von ihr angestoßene christliche Alltagspraxis erst einmal nur ein solches ausdauerndes Einüben. Nur hier und da kam das ‚Konzert‘ zustande, weil nur hier und da Christen in der Lage waren, richtig zu deuten und bewußt wahrzunehmen.

49 49 Energie des Feuers
    img03-7.jpg (38577 Byte) 4. die Energie des Feuers.  Mit dem gesamten Verbrennungsprozess ist es ähnlich wie beim Feuer. Das Eigentliche, der ganz heiße Kern, ist nicht zu sehen. Wenn ich mich richtig an den Physikunterricht erinnere, dann hat jedes Feuer - ich sage es mal vereinfacht - zwei sehr unterschiedliche Zonen: den inneren unsichtbaren Bereich und den äußeren Bereich, die für uns sichtbaren Flammen, die unsere eigentliche Vorstellung vom Feuer ausmachen, die aber eher das noch unvollständige Feuer sind. Beides gehört aber zu ein und demselben Feuer. So ist es auch mit dem Verbrennungsprozess, der unser gottoffenes gemeinsames Motiv hervorbringen soll. In unseren alltäglichen Bemühungen ist er wie die äußerlich sichtbaren Flammen, die das Eigentliche Geschehen, das unsichtbare ‚Gottesfeuer‘, erst ahnen lassen und wahrnehmbar machen. Beides gehört immer untrennbar zusammen, ist ein einziger Prozess: das noch unvollständige ‚Randgebiet‘ des sichtbaren Feuers und das eigentliche Feuer mit seiner unsichtbaren Energiehöchstform.
50 50 in Gott hinein
    img03-8.jpg (42002 Byte) Das neue Gebot Jesu bedeutet nichts anderes als ein verlustfreies Verbrennen unserer noch evolutionsblinden ungeläuterten Motive. Denn bereit zu sein im Miteinander füreinander und voreinander alles - wirklich alles - uns wichtige Heilige loszulassen, um das des Anderen ergreifen und erkennen zu können, wissend, daß es in einer im Sinne Jesu einander versprochenen Gemeinschaft .....immer nur in Gott hinein losgelassen ist,bewirkt, daß all unsere unbewußten, gottverschlossenen Motive im Feuer dieser radikalen gegenseitigen Liebe verbrennen, sprich abfallen, während die gottoffenen Motive den Verbrennungsprozess überleben, ....da sie in Gott sowieso aufgehoben sind.Jeder am Prozess beteiligte, sich einbringende wird sie erkennen können. Diese Motive haben Bestand und können jetzt befreit zum Zuge kommen. Sind wir so weit, dann werden Visionen wahr......
51 51 in Euch durch Mich
    img051.jpg (21898 Byte) Gottes Feuer für Europa - in Euch durch mich
52 52 und jetzt?
    img052.jpg (56992 Byte) Und Jetzt....Noch einmal über die Seiten.... ?  Interesse Neugier auf mehr, Anregung, Anspannung Unbehagen, Ärger Unerreichbarer Traum Zurück ins Schneckenhaus Aggression, Viele Fragen, Entspannung, Freude, Erkenntnis, Ansporn, Mut zu neuen Ufern  Neu anfangen, wagen...Letzteres wünsche ich !Und haben Sie keine Sorge. Es wird noch sehr konkret. Die zukünftigen Bilder machen zwar viel Arbeit, aber dafür weniger Worte und werden den Glaubensvollzug im grauen Glaubensalltag sehr konkret beleuchten und - so hoffe ich - für manch einen spannend
     
    visionPPL02.jpg (21590 Byte)